Virtuelle Kundenintegration ist heute die Möglichkeit von Unternehmen, noch viel passgenauer Produkte und Dienstleistungen für Kunden zu entwickeln als früher. Der Kunde wir integriert, doch wie geht das?

Unternehmen nutzen heute die virtuelle Kundenintegration um den potentiellen Kunden an der Entstehung von der Idee bis zur fertigen Nutzbarkeit von Produkten und Dienstleistungen zu beteiligen. Der Lead User stellte die innovativste Kundengruppe dar, die an der Ideenfindung und der Entwicklung rund um das Produkt aktiv beteiligt ist. Er hat besondere Wünsche und Vorstellungen von dem noch zu entwickelnden Produkt und bringt sie über Meinungsbefragung, Testphasen, Herstellung von Prototypen usw. bei der Entstehung mit ein. Das Unternehmen profitiert so von den potentiellen Kunden, indem er ihnen verschiedene Vorstufen zum Testen zur Verfügung stellt und darüber ein Feedback erhält, das ihm bei der Fertigstellung des Produktes hilft. weiterlesen »
Im Zuge der Hartz4-Reformen wurde die Arbeitnehmerüberlassung bzw. Zeitarbeit von vielen Beschränkungen befreit und erlebt seitdem einen Boom, dessen gesamtgesellschaftlicher Nutzen mehr als fragwürdig ist.

Prekäre Beschäftigung galt jahrzehntelang als überwunden und damit verschwanden Begriffe wie Tagelöhner und Wanderarbeiter aus unserem täglichen Sprachgebrauch. Heute sind verarmte Arbeitende (working poor) wieder allgegenwärtig, oft sind es Zeitarbeiter bzw. Leiharbeiter, die wenig verdienen und in ständiger Unsicherheit leben.
Mit einer Balanced Scorecard kann ein Unternehmen aus seiner Unternehmensvision konkrete Ziele und Maßnahmen ableiten. Dabei spielen verschiedene Perspektiven und auch nicht quantifizierbare Einflussfaktoren eine Rolle.
Die Balanced Scorecard ist ein Instrument der strategischen Unternehmensführung. Sie ermöglicht nicht nur die Umsetzung langfristiger Unternehmensziele durch konkrete Schritte, sondern verhilft auch zu einem ausgewogenen Blick auf das Unternehmen und zu mehr Transparenz. weiterlesen »
„Hallo Chef, ich brauch mehr Geld!” Dieses Argument zählt heute schon lange nicht mehr. Bei einer Gehaltsverhandlung muss man schon bessere und treffendere Argumente parat haben.
Sie geben ihrem Chef ihre Arbeitsleistung und als Gegenleistung bekommen Sie ihr monatliches Gehalt, aber was ist, wenn die Arbeitsleistung über das Bezahlte hinausgeht? weiterlesen »
Facebook ist ein Paradebeispiel für junge Erfolgsunternehmen. Jetzt soll dieser Erfolg weiter voran getrieben werden - Facebook möchte den Gang an die Börse wagen und ruft damit sowohl Befürworter wie auch Skeptiker auf den Plan.
Das Unternehmen Facebook konnte innerhalb der letzten Jahre seine Verdienste stetig steigern. Belief sich der Profit im Jahr 2009 noch auf 229 Millionen Dollar, so war es im vergangenen Jahr bereits 1 Milliarde. Wie praktisch bei allen Unternehmen, die von ihrer Internetpräsenz leben, ist auch hier die Werbung der entscheidende Gewinnfaktor. weiterlesen »
Burnout ist seit einigen Jahren in aller Munde. Wieso trifft das Burnout Syndrom gerade Manager? Und was können sie dagegen tun?
Die moderne Gesellschaft ist immer leistungsorientierter und fordert immer mehr von den Menschen. Die Arbeit wird mehr, die Zeit die man zur Bearbeitung hat, aber nicht. Auch in der Öffentlichkeit bekommt man immer wieder Meldungen zu hören über, meist Prominente Personen, die sich eine Auszeit nehmen müssen, da sie an einem Burnout leiden. Totale Erschöpfung ist meistens die Aussage. Doch Psychologen warnen davor zu sehr mit dem Begriff Burnout um sich zu werfen. Warum ist das so? Was genau ist ein Burnout Syndrom? Und warum sind gerade Manager davon betroffen?
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Berlusconis angekündigter Rücktritt am Dienstagabend beflügelt die Wirtschaft. Dax, Dow Jones und Nikkei-Index reagieren größtenteils positiv.
Der angekündigte Rücktritt von Italiens amtierendem Ministerpräsident Silvio Berlusconi wirkt sich positiv auf die Börse aus. Während der Dow Jones bereits gestern Abend an Punkten zugelegt hatte, starteten auch die meisten asiatischen Börsen durch. So startete z.B. heute Morgen Tokio im Plus. Selbst Experten in New York sind erstaunt, wie kursrelevant der Rücktritt von Berlusconi für Börsen ist. Der Rücktritt beflügelt die Hoffnung, dass das schuldengeplagte Italien nun endlich Reformen durchsetzen wird und die Ausweitung der Schuldenkrise gestoppt werden kann.
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Am Montag, den 17.10.2011, stellten die dreißig größten börsennotierten Unternehmen ihre angestrebten Pläne zur Frauenquote vor. Es geht hierbei um die Quote von Frauen in Führungspositionen und Vorständen.
Die 30 Dax Unternehmen, die am Montag in Berlin zusammenkamen, haben einander ihre Pläne zur Frauenquote vorgestellt. Die Quoten sind so unterschiedlich, wie die Unternehmen selbst. Mit der von Bundesfrauenfamilienministerin Schröder (CDU) entwickelten freiwilligen Selbstverpflichtung, der in Europa so einmaligen Flexiquote (hier stellt sich die Frage: Warum), sind nicht alle zufrieden – allen voran Arbeitsministerin Ursula von der Leyen.
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Apple ist 2011 die wertvollste Marke und löst damit den Suchmaschinen-Giganten Google als Spitzenreiter der jährlichen Rangliste von Millward Brown ab.
Als wertvollste Marke 2011 zeigt Apple, dass die gegenwärtige Kritik am Umgang mit persönlichen Kundendaten bisher nichts an der Beliebtheit von iPhone, iPod und Co. geändert hat. Mit einem Marktwert von mehr als 150 Milliarden U.S.-Dollar ist Apple dem Zweitplatzierten des Rankings um satte 40 Milliarden überlegen – Ein komfortabler Vorsprung, der den Konzern zuversichtlich stimmen dürfte.
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Bei Ratingagenturen handelt es sich um Unternehmen in privaten Händen, die auf Gewinnorientierung ausgerichtet sind. Diese Agenturen bewerten die Kreditwürdigkeit von Unternehmen sowie auch von Staaten und deren Gebietskörperschaften.
Die Vergabe des Ratings erfolgt in einer Buchstabenkombination, wobei AAA die beste Qualität darstellt und der Code D die Zahlungsunfähigkeit zum Ausdruck bringt. Die Ratingcodes stellen zunächst eine Rangfolge dar, die auch die Widerstandsfähigkeit gegen konjunkturbedingte Schwankungen berücksichtigt. weiterlesen »