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Management & Wirtschaft
 


Manager und Burnout

Autor: Robert
abgelegt in: Management

Burnout ist seit einigen Jahren in aller Munde. Wieso trifft das Burnout Syndrom gerade Manager? Und was können sie dagegen tun?

Manager und Burnout ©Flickr/fakelvis

Die moderne Gesellschaft ist immer leistungsorientierter und fordert immer mehr von den Menschen. Die Arbeit wird mehr, die Zeit die man zur Bearbeitung hat, aber nicht. Auch in der Öffentlichkeit bekommt man immer wieder Meldungen zu hören über, meist Prominente Personen, die sich eine Auszeit nehmen müssen, da sie an einem Burnout leiden. Totale Erschöpfung ist meistens die Aussage. Doch Psychologen warnen davor zu sehr mit dem Begriff Burnout um sich zu werfen. Warum ist das so? Was genau ist ein Burnout Syndrom? Und warum sind gerade Manager davon betroffen?
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Berlusconis angekündigter Rücktritt am Dienstagabend beflügelt die Wirtschaft. Dax, Dow Jones und Nikkei-Index reagieren größtenteils positiv.

Berlusconis Rücktritt und die Wirtschaft ©Flickr/CiuPix

Der angekündigte Rücktritt von Italiens amtierendem Ministerpräsident Silvio Berlusconi wirkt sich positiv auf die Börse aus. Während  der Dow Jones bereits gestern Abend an Punkten zugelegt hatte, starteten auch die meisten asiatischen Börsen durch. So startete z.B. heute Morgen Tokio im Plus. Selbst Experten in New York sind erstaunt, wie kursrelevant der Rücktritt von Berlusconi für Börsen ist. Der Rücktritt beflügelt die Hoffnung, dass das schuldengeplagte Italien nun endlich Reformen durchsetzen wird und die Ausweitung der Schuldenkrise gestoppt werden kann.
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Am Montag, den 17.10.2011, stellten die dreißig größten börsennotierten Unternehmen ihre angestrebten Pläne zur Frauenquote vor. Es geht hierbei um die Quote von Frauen in Führungspositionen und Vorständen.

Frauenquote in Deutschland ©Flickr/Herr_Bert

Die 30 Dax Unternehmen, die am Montag in Berlin zusammenkamen, haben einander ihre Pläne zur Frauenquote vorgestellt. Die Quoten sind so unterschiedlich, wie die Unternehmen selbst. Mit der von Bundesfrauenfamilienministerin Schröder (CDU) entwickelten freiwilligen Selbstverpflichtung, der in Europa so einmaligen Flexiquote (hier stellt sich die Frage: Warum), sind nicht alle zufrieden – allen voran Arbeitsministerin Ursula von der Leyen.
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Apple – wertvollste Marke 2011

Autor: Robert
abgelegt in: Wirtschaft

Apple ist 2011 die wertvollste Marke und löst damit den Suchmaschinen-Giganten Google als Spitzenreiter der jährlichen Rangliste von Millward Brown ab.

Apple - Wertvollste Marke 2011 ©Flickr/marcopako 

Als wertvollste Marke 2011 zeigt Apple, dass die gegenwärtige Kritik am Umgang mit persönlichen Kundendaten bisher nichts an der Beliebtheit von iPhone, iPod und Co. geändert hat. Mit einem Marktwert von mehr als 150 Milliarden U.S.-Dollar ist Apple dem Zweitplatzierten des Rankings um satte 40 Milliarden überlegen – Ein komfortabler Vorsprung, der den Konzern zuversichtlich stimmen dürfte.
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Bei Ratingagenturen handelt es sich um Unternehmen in privaten Händen, die auf Gewinnorientierung ausgerichtet sind. Diese Agenturen bewerten die Kreditwürdigkeit von Unternehmen sowie auch von Staaten und deren Gebietskörperschaften.

Ratingagenturen prüfen die Bonität von Schuldnern ©Flickr/khrawlings

Die Vergabe des Ratings erfolgt in einer Buchstabenkombination, wobei AAA die beste Qualität darstellt und der Code D die Zahlungsunfähigkeit zum Ausdruck bringt. Die Ratingcodes stellen zunächst eine Rangfolge dar, die auch die Widerstandsfähigkeit gegen konjunkturbedingte Schwankungen berücksichtigt. weiterlesen »


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Brutto- und Nettolohn unterscheiden sich durch die hohen Abgaben meist signifikant. Wie Sie aus Ihrem Gehalt auch steuer- und abgabenfrei mehr machen können, erfahren Sie in diesem Text.

Geld©Flickr Public Domain Photos

Umfragen ergaben, dass vor allem zum neuen Jahr viele Arbeitnehmer sich vornehmen eine Gehaltserhöhung ein zu fordern. Doch bevor Sie einfach mehr Gehalt fordern, sollten Sie einige Tipps beherzigen, die Ihnen und sogar auch Ihrem Chef mehr Geld einbringen! weiterlesen »


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Nach dem Korruptions-Skandal bei Siemens wurde jetzt bei Ferrostaal ein ganzes System von Schmiergeldfluss entlarvt. Der Essener Konzern bietet seinen Mitarbeitern eine ungewöhnliche Möglichkeit, über die Vorgänge zu berichten, angeblich ohne Gefährdung der eigenen Arbeitsstelle. 

Der unlängst aufgedeckte Korruptionsskandal bei dem Essener Anlagenbauer Ferrostaal AG zieht offenbar grössere Kreise, als bis vor kurzem noch vermutet worden war. Der aktuellen Ausgabe des Düsseldorfer “Handelsblatts” lassen sich Anzeichen auf ein komplexes System von Schmiergeldern entnehmen. Offenbar sind nicht nur vereinzelte Abteilungen oder das Management, sondern die gesamte Firmenstruktur des Unternehmens von Korruption betroffen. Der Vorstand hat offenbar ein unkonventionelles Programm gestartet, das sich an die betroffenen Angestellten richtet. Bei einer Kooperation müssen sie anscheinend nicht um ihren Job bangen.

Stop Corruption©flickr.com/Kenny_Miller

Ferrostaal AG - Korruptionsverdacht bestätigt

Laut dem aktuellen Bericht des Handelsblatts können Mitarbeiter im Gegenzug für Informationen über die Schmiergeldzahlungen bei Ferrostaal ihre Arbeitsstelle behalten, und werden nicht weiterlesen »


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In Frankfurt werden heute Nachmittag die Mitarbeiter von Opel ihre Stimme erheben. Zusammen mit dem Betriebsrat und der IG Metall wollen sie vor der Frankfurter Börse für die beantragten 1,1 Milliarden Euro Bürgschaft von Bund und Ländern demonstrieren.

Das deutsche Traditionsunternehmen Opel steckt seit den letzten 10 Jahren in einer Krise, und ein Licht am Ende des Tunnels ist vorerst nicht in Sicht. Als Tochterfirma des angeschlagenen General Motors Konzerns scheint sich Opel nicht aus eigener Kraft aus der Misere retten zu können. Obwohl es seit 2005 wieder leicht aufwärts ging, und ein Plan zur Sanierung des Unternehmens bereits steht, scheint staatliche Hilfe für eine längerfristige Genesung von Opel unabdingbar. Und genau darum geht es am heutigen Nachmittag: Mit einer Demonstration vor Deutschlands wirtschaftlichem Epizentrum soll der Druck auf die Bundesregierung erhöht werden, die unlängst ihre Entscheidung für die Hilfen verschoben hatte.

Bürgschaften für Opel - Dringend erwartete Entscheidung von Regierungsseite

Opel ist angewiesen auf die Bürgschaften von Regierungsseite, um die monetäre Hilfe durch Bankendarlehen gewährleisten zu können. Ohne die Zusicherung auf Hilfe

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Mit der Fusionierung der beiden Giganten United Airways und Continental wurde ein Meilenstein der Luftfahrtgeschichte gelegt. Der entstehende Konzern soll zum umsatzstärksten Luftfahrtunternehmen weltweit werden. Der internationale Konkurrenzkampf unter den Fluggesellschaften wird nun vermutlich noch härter. 

United und Continental Airlines haben diesen Montag ihre drei Milliarden US-Dollar schwere Fusion publik gemacht. Wenn alles nach Plan funktioniert, wird aus den beiden Unternehmen die grösste und umsatzstärkste Fluggesellschaft der Welt hervorgehen. Bisher war der US-Amerikanische Rivale Delta Airlines die Nummer 1, er würde dann auf den zweiten Platz abgedrängt werden. Die beiden Fluggesellschaften wollen mit ihrer Fusion eine Win-Win Situation schaffen, und jährlich 1,2 Milliarden US-Dollar einsparen.

Fusion von United und Continental - Die wichtigsten Änderungen

Die Elefantenhochzeit der beiden Schwergewichte soll an der Börse friedlich vollzogen werden, mittels eines Aktienaustausches. Continental-Anleger erhalten im Tausch 1,05 United-Aktien

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Bohm + Voss, die Hamburger Traditionswerft, hat ihren Besitzer gewechselt. Für einen Preis von rund 300 Millionen Euro verkaufte der Stahlkonzern ThyssenKrupp die Werft an die arabische Schiffbau-Gruppe Abu Dhabi Mar (ADM).

Yacht ©Flickr/ digitalfilmphoto

Seit Oktober haben die beiden Parteien bereits über den Verkauf von Blohm + Voss verhandelt, jetzt sind die Verträge unterschrieben. ThyssenKrupp trennte sich damit vom verlustreichen zivilen Schiffbau. ADM übernimmt mit Blohm + Voss komplett den Bau von Megayachten und jeweils 80 Prozent der Reparaturbetriebe und des Maschinenbaus mit insgesamt 1.700 Beschäftigten. weiterlesen »


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