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Management & Wirtschaft
 


Apple – wertvollste Marke 2011

Autor: Robert
abgelegt in: Wirtschaft

Apple ist 2011 die wertvollste Marke und löst damit den Suchmaschinen-Giganten Google als Spitzenreiter der jährlichen Rangliste von Millward Brown ab.

Apple - Wertvollste Marke 2011 ©Flickr/marcopako 

Als wertvollste Marke 2011 zeigt Apple, dass die gegenwärtige Kritik am Umgang mit persönlichen Kundendaten bisher nichts an der Beliebtheit von iPhone, iPod und Co. geändert hat. Mit einem Marktwert von mehr als 150 Milliarden U.S.-Dollar ist Apple dem Zweitplatzierten des Rankings um satte 40 Milliarden überlegen – Ein komfortabler Vorsprung, der den Konzern zuversichtlich stimmen dürfte.
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Die Financial Times hat mal wieder eine Liste der wertvollsten Unternehmen aufgestellt.

Für diese Liste war allein der Aktienkurs entscheidend. Als entscheidender Momement wurde der 31 März 2008 gewählt. Der Aktienkurs zu diesem Zeitpunkt multipliziert mit der Anzahl ausgegebener Aktien ergibt den Wert des Unternehmens. Folgende TOP10 ergab sich bei diesem Ranking:

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Millward Brown untersucht jedes Jahr, wie wertvoll die Marken sind. Google ist dabei wieder auf Platz 1.

TOP10Dabei machen sie komplizierte Berechnungen, die sich offenbar von anderen Berechnungen unterscheiden. Bei Inbrand, die auch jährliche Untersuchungen über den Markenwert machen, steht Coca Cola an Platz1. Die Ergebnisse der Untersuchung sind bei brandz einzusehen. Die wertvollste deutsche Marke ist nach Millward Brown übrigens BMW.

Hier nun jedoch die TOP10 mit den Daten: Markenname, Wert (in Milliarden Dollar) und Wertänderung zum Vorjahr:

  1. Google 86 +30%
  2. GE (General Electric) 71,3 +15%
  3. Microsoft 70,8 +29%
  4. Coca Cola 58,2 +17%
  5. China Mobile 57,2 +39%
  6. IBM 55,5 +65%
  7. Apple 55,2 +123%
  8. McDonalds 49,4 +49%
  9. Nokia 43,9 +39%
  10. Marlboro 37,3 -5%

Google bleibt weiterhin gut aufgestellt. Nach einigen Zweifeln der Anleger hat Google nun vielversprechende Zahlen vorgelegt. Es dürfte also auch in Zukunft damit zu rechnen sein, dass sich Google auf Platz 1 behaupten könnte.


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Das Forbes Magazin ermittelt jedes Jahr die reichsten Menschen der Erde. Dieses Jahr führt nach 13 Jahren nicht mehr Bill Gates die Liste an.

Reichster Mensch ist nach der neuen Erhebung Warren Buffett. Das Jahr 2007 hate durch seine Finanzkrisen ein wenig Wirbel in die Liste der Reichsten gebracht. Buffett gilt als jemand, der auch in Krisen gute Entscheidungen trifft. Deshalb sind die Werte seiner Aktien gestiegen. Damit hat er in einem Jahr immerhin 10 Milliarden Dollar “verdient” (da wirken die Debatten um zu hohe Managergehälter doch geradzu lächerlich). Somit besitz er nun nicht merh 52, sondern 62 Milliarden Dollar. Bill Gates hat dahingegen einiges an der Börse verloren. Seine Aktien sind gesunken. Schuld dürfte auch der Ärger mit Yahoo gewesen sein. Ansonsten hätte Gates nicht 58 Milliarden Dollar sondern deutlich mehr. Buffett ist übrigens mit Gates befreundet und spendet den größten Anteile seines Vermögens an die Siftung der Gates.

Hier nun aber die Liste der TOP10:

  1. Warren Buffett
  2. Carlos Slim Helu
  3. William Gates III
  4. Lakshmi Mittal
  5. Mukesh Ambani
  6. Anil Ambani
  7. Ingvar Kamprad
  8. KP Singh
  9. Oleg Deripaska
  10. Karl Albrecht

Reichste Frau ist übrigens Lilane Bettencourt auf Platz 17. Das verwundert nicht, wo doch deutlich über 90% des Reichtums in Händen von Männern ist.

Und hier noch ein kurzer überraschender Ausschnitt aus einem Interview von CNN mit Buffett:

BUFFETT: Sure. But I wouldn’t raise the 12-point and a fraction payroll tax, I would raise the taxable base to above $90,000.

DOBBS: That’s a progressive idea. In other words, the rich people would pay more?

BUFFETT: Yeah. The rich people are doing so well in this country. I mean, we never had it so good.

DOBBS: What a radical idea.

BUFFETT: It’s class warfare, my class is winning, but they shouldn’t be.


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Im Rahmen einer Studie von Junge Karriere des Handelsblatts und der Corporate Research Foundation wurden die Top Arbeitgeber des Jahres 2008 ermittelt.

Es wurden 88 deutsche Unternehmen, die sich beworben haben, untersucht und bewertet. Dabei ging es um die Güte in den Bereichen: Jobsicherheit, Marktführerschaft, Vergütung, Entwicklungsmöglichkeiten und letzlich noch Work-Life-Balance. Dabei ist ein Ranking herausgekommen, dessen Top10 ich ihnen nicht vorenthalten möchte.

Platz 10: Abbott

Platz 9: Deutsche Bahn (man soll es aufgrund der Streiks in letzter Zeit nicht meinen, aber es ist so)

Platz 8: Philip Morris (trotz der Raucherverbote die mittlerweile beschlossen sind)

Platz 7: Dell

Platz 6: Schwäbisch Hall

Platz 5: Sanofi-Aventis Deutschland

Platz 4: Bosch Rexroth

Platz 3: Citibank Privatkunden

Platz 2: Deutsche BP

Platz 1: Carl Zeiss

Falls sie also auf der Suche nach neuen Entfaltungsmöglichkeiten sein sollten, lohnt sich sicherlich ein Blick in die Studie, bei der die einzelnen Kategorien genauer beschrieben und bewertet sind. Ob es da unbedingt ein Unternehmen aus der Top10 sein muss, ist nicht ausgemacht. Ein Job im Ausland ist übrigens auch nicht zu verachten. Da wird es auch sicherlich noch ein paar Unternehmen geben, die weiter oben anzusiedeln wären, als es die Top10 der deutschen Unternehmen erlaubt.


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In der Planung eines neuen Produktes, der Erschließung eines neuen Marktsegmentes oder in der Gründung eines neuen Unternehmens werden oft Fehler gemacht, die darin begründet liegen, dass bestimmte Probleme nicht ernst genommen werden.

TOP10 © flickrIst ein großer Fehler erstmal gemacht, ist es häufig zu spät. Auch wenn man unter Zeitdruck steht, lohnt es sich oft, nochmal inne zu halten und wagemutige Projekte zu überdenken. Viele Dinge laufen nicht so problemlos wie man es sich vorstellt oder gerne hätte. Deswegen gilt es, ein paar versteckte Annahmen aufzudecken und zu hinterfragen. Das mag manche Prognosen nicht so gut aussehen lassen, doch auch das lässt sich Regeln, wenn man erstmal Antworten auf die Fragen entwickelt hat, die man sich vorher gar nicht so gestellt hat. Deswegen hier die TOP10 der Selbstverständlichkeiten, über die nochmal nachgedacht werden sollte.

1. Das Produkt wird schon innerhalb der Vorgaben und des Zeitplans entwickelt sein.

2. Die Kunden werden schon genauso überzeugt von dem Produkt sein wie wir.

3. Für die Arbeitsplätze, die für die Produktentwicklung besetzt werden müssen, werden problemlos Leute gefunden werden.

4. Der Verkaufspreis, wird im Wettbewerb bestand haben, also niedrig sein können und dennoch werden die Gewinne hoch sein.

5. Die Kunden werden selbstverständlich von einem anderen Produkt zu unserem wechseln.

6. Die anderen Anbieter und die Kunden werden sich schon rational verhalten.

7. Andere Unternehmen (auch innerhalb der eigenen Konzernstruktur) werden uns gerne helfen.

8. Die Zwischenhändler und der Vertrieb warten nur auf unser Produkt.

9. Die Kunden werden schon glauben, dass unser Produkt technisch überlegen ist.

10. Das Produkt wird sich schon irgendwie verkaufen.


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