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Management & Wirtschaft
 


Mit einer Balanced Scorecard kann ein Unternehmen aus seiner Unternehmensvision konkrete Ziele und Maßnahmen ableiten. Dabei spielen verschiedene Perspektiven und auch nicht quantifizierbare Einflussfaktoren eine Rolle.

Balanced Scorecard ©flickr/Club Tablero de Comando

Die Balanced Scorecard ist ein Instrument der strategischen Unternehmensführung. Sie ermöglicht nicht nur die Umsetzung langfristiger Unternehmensziele durch konkrete Schritte, sondern verhilft auch zu einem ausgewogenen Blick auf das Unternehmen und zu mehr Transparenz. weiterlesen »


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Manager und Burnout

Autor: Robert
abgelegt in: Management

Burnout ist seit einigen Jahren in aller Munde. Wieso trifft das Burnout Syndrom gerade Manager? Und was können sie dagegen tun?

Manager und Burnout ©Flickr/fakelvis

Die moderne Gesellschaft ist immer leistungsorientierter und fordert immer mehr von den Menschen. Die Arbeit wird mehr, die Zeit die man zur Bearbeitung hat, aber nicht. Auch in der Öffentlichkeit bekommt man immer wieder Meldungen zu hören über, meist Prominente Personen, die sich eine Auszeit nehmen müssen, da sie an einem Burnout leiden. Totale Erschöpfung ist meistens die Aussage. Doch Psychologen warnen davor zu sehr mit dem Begriff Burnout um sich zu werfen. Warum ist das so? Was genau ist ein Burnout Syndrom? Und warum sind gerade Manager davon betroffen?
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In Zeiten, da die Banken Milliardenhilfen der Staaten annehmen, ist es in der Öffentlichkeit nicht mehr gerne gesehen, wenn die Manger auf Kosten des Unternehmens im Luxus leben.

Gürtel enger schnallen nun auch für Edelgürtelträger (c) Frank C. Müller Quelle: Wikipedia

Die Debatten über die Gehälter der Top-Manager sind in Deutschland schon seit längerer Zeit am laufen. Aus den USA, wo die Gehälter traditionell etwas höher liegen, sind solche Debatten nicht gewohnt. Doch nachdem ein Problembewußtsein in der Öffentlichkeit dafür entstanden ist, dass ein hohes Gehalt nicht immer verdient ist, regt sich auch dort teilweise ein Sturm der Entrüstung. weiterlesen »


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Schaeffler hat sich durchsetzen können und so muss Hubertus von Grünberg als Aufsichtsratsvorsitzender aufhören.

Conti_Werk_Hannover Quelle: Wikipedia public domain

In den schwierigen Zeiten für die Automobilindustrie ist es nicht verwunderlich, dass auch im Mangement einige Umstrukturierungen stattfinden. Auch der Automobilzulieferer Continental hat es in letzter Zeit nicht sehr leicht gehabt und muss sich mit Sorgen darüber rumplagen, wie dei Schulden gedrückt werden können. In dieser Zeit hat Schaeffler Druck ausgeübt und Sorge dafür getragen, dass der Manager Grünberg seinen Job als Aufsichtsratsvorsitzender verliert. Damit ist Hubertus von Grünberg jedoch nicht aus dem Spiel. Er wird weiterhin für Continetal arbeiten und auch im Aufsichtsrat weiter aktiv sein.

Dort wird er wohl beauftragt werden die Gummisparte von Continental abzulösen. Dies dürfte unter den momentanen Bedingugnen allerdings nicht sehr leicht fallen. Ein Verkauf der Gummisparte wäre sicherlich eine willkommene Finanzspritze für das Unternehmen, doch die Preise, die derzeit auf dem Markt zu erzielen sind, sind nicht sehr hoch. Deshalb ist es fragwürdig, ob zu diesem Zeitpunkt das Gummisegment wirklich verkauft werden wird. weiterlesen »


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Katsuaki Watanabe soll von dem Enkel des Firmengründers mitte des Jahres abelöst werden.

Toyota Expo quelle:wikipedia GNU-Lizenz für freie Dokumentation

Die Toyoda Familie war seit 1995 nicht mehr in der Führung des Unternehmens. Dies ändert sich, falls der Enkel des Firmengründers tatsächlich zum Konzernchef werden sollte. Dies wird sich bei der Sitzung am Montag wohl entscheiden. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass Toyoda übernehmen wird. Der vorraussichtliche Management Wechsel wird dann im Juni stattfinden. weiterlesen »


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Die freundliche Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank wird zumindest auf der Arbeitnehmerseite offensichtlich nicht so freundlich aufgenommen. Zumindest wurde verhindert, dass Blessing in den Vorstand gewählt worden ist.

Dresdner Bankgebäude quelle: wikipedia GNU-Lizenz für freie DokumentationBlessing ist Commerzbank-Chef und sollte nun, da im Januar die Fusion ansteht, in den Vorstand der Dresdener Bank gewählt werden. Die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat sahen dies aber nicht so gerne. Durch ihre Stimmen wurde dies vorerst verhindert. Es handelet sich dabei aber wohl nur nur um eine symbolische Niederlage für Blessing. Schließlich kann Allianz-Chef Michael Diekmann in vier Wochen Blessing mit seinem doppelten Stimmgewicht auch so in den Vorstand bringen.

Gezeigt haben dürfte dies dennoch, dass die Stimmung bei der Dresdner Bank nicht sonderlich gut ist. Schuld daran dürfte nicht nur sein, dass insgesamt 9000 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen. In dem neuen Vorstand werden keine Manager der Dresdner Bank mehr vertreten sein. Mit Herbert Walter tritt der Letzte ab. Auch in den Hierachien darunter werden die Commerzbank Leute in der deutlichen Überzahl sein. Man hat in der Dresdner Bank wohl langsam das Gefühl, doch Opfer einer feindlichen Übernahme zu sein. weiterlesen »


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Oft wird von den Mitarbeitern “unternehmerisches Denken” gefordert. Dabei wird selten gesehen, dass es nicht nur an den Mitarbeitern liegt, wenn dieses nicht geleistet wird sondern an den Führungskräften und der Unternehmenskultur. An beiden Stellen muss sich etwas ändern, damit unternehmerisches Denken ausgebildet werden kann.

Die Personalleitung ist mittlerweile oft nicht mehr einfach nur nach Mitarbeitern auf der Suche, die in ihrem Job gestellte Aufgaben nach gegebenen Vorgaben lösen können, sondern nach solchen, die selbstständig Aufgaben erkennen und diese selbstständig lösen können. Hierzu ist es notwendig über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und die Bereitschaft zu haben die Risiken der eigenen Entscheidungen zu tragen. Dies sind jedoch beides keine Kompetenzen die selbstverständlich sind. Nicht nur der Mitarbeiter muss sich um die Ausbildung dieser Fähigkeiten kümmern, auch die Unternehmensleitung muss Sorge dafür tragen. weiterlesen »


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In Zeiten der Finanzkrise sinkt das Vertrauen in die Banken. Anstatt sich zurückzuziehen muss nun offensiv um das Vertrauen der Kunden geworben werden.

Vertrauen autor Catina Jane GNU-Lizenz für freie DokumentationDie Finanzkrise mag ein Gefühl der Hilflosigkeit auslösen. Dies ist bei den Kunden der Bank der Fall aber auch bei den Mitarbeitern. Die Kunden sind verunsichert, ob das eigene Geld bei der Bank noch sicher ist, oder ob es lieber woanders angelegt werden sollte oder lieber einfach irgendwo geparkt werden sollte. In einer solchen Situation ist es völlig falsch sich hinter Türen zu verschanzen und nicht erreichbar zu sein. Stattdessen muss das Gespräch mit den Kunden gesucht werden. Dies ist jedoch keine leichte Aufgabe. weiterlesen »


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Management mit Selbstreflexion

Autor: Markus
abgelegt in: Management

Führungsstile ändern sich. Das gilt auch für das Management. Während früher eher strenge Hierarchien in der Führung von Unternehmen angesagt waren, ist mittlerweile eine Änderung in Richtung flachere Hierarchien zu beobachten. Teil von dieser Entwicklung ist die höhere Bewertung von Selbstreflexion.

Rodin public domain

Einen Grund für die stärkere Auseinandersetzung mit sich selbst hat eine Studie von 2006 ans Licht gebracht. Der Kreditversicherer Euler Hermes hat in Kooperation mit der Universität Mannheim eine Umfrage durchgeführt, bei der herauskam, dass über die Hälfte aller befragten meinen, dass eine zu autoritäre Leitung mit verantwortlich für Unternehmensinsolvenzen ist. weiterlesen »


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Egal, wie sie im Endeffekt ausgehen, die USA Wahlen haben 2008 vor allem ein Gesicht: Das von Barack Obama. Der als politischer Außenseiter gestartete Underdog aus Illinois hat sich innerhalb von einem halben Jahr gegen Hilary Clinton durchgesetzt, der Wahlkampf gegen John McCain hat unmittelbar begonnen.

Wie hat er das geschafft? weiterlesen »


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