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Management & Wirtschaft
 


Sie benötigen kurzfristig einen Kredit zu günstigen Bedingungen, um private Vorhaben durchzuführen? Dann sollten Sie am besten ein Beamter sein oder im öffentlichen Dienst arbeiten. Durch die Sicherheit, die Sie aufgrund ihres Berufes automatisch mitbringen, gelangen Sie auf schnelle Weise an einen niedrig verzinsten Kredit oder ein Darlehen.

Geld 1suisse©Flickr

Für Banken sind Beamte und langjährige Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes gern gesehene Kunden und Kreditnehmer, denn ihr sicheres Einkommen garantiert eine problemlose Rückzahlung. Als kleinen Anreiz bieten die Banken dafür günstige Konditionen wie niedrige Zinsen an, die jedoch von der Lage der Wirtschaft abhängig sind.

Kredit für Beamte - Konditionen prüfen

Natürlich sind die Konditionen von Bank zu Bank unterschiedlich, so dass man damit rechnen muss, dass das Kreditinstitut die Vollendung eines bestimmten Lebensjahres sowie eine langjährige Kundenzugehörigkeit voraussetzt. Des weiteren werden Beamtenkredite häufig nur dann gewährleistet, wenn alle bis dahin bestehenden Ratenkredite zu diesem einen zusammengefasst werden. Ausnahmen bilden hier Baufinanzierungen und Leasingverträge.

Meistens bestehen die Kredite für Beamte oder Darlehen auch aus den folgenden zwei Komponenten: zum einen aus einem Ratenkredit, zum anderen aus einer Lebensversicherung, wobei der Ratenkredit den Finanzierungsbedarf (Zinsen) ablöst, während die Lebensversicherung am Ende der Laufzeit das Darlehen abdeckt.

Die Laufzeit variiert oft zwischen 12, 15 oder 20 Jahren. Die Zinssätze sollten im günstigsten Fall für die gesamte Dauer garantiert werden.

Viele Banken entwerfen Kredite, die perfekt auf Beamte zugeschnitten sind und außergewöhnliche Rahmenbedingungen bieten. Dabei stellen vor allem die online abgeschlossenen Kreditgeschäfte eine Vergünstigung von bis zu 1,5 Prozentpunkten dar. weiterlesen »


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Die Daimler Aktien.

Autor: Robert
abgelegt in: Management, Wirtschaft

Man kennt die Daimler AG nicht nur als größten Automobilhersteller weltweit, in letzter Zeit sorgten sie auch an der Börse für immer wiederkehrenden Gesprächsstoff mit ihrer Daimler Aktie.

Daimler © Flickr by Kalter Stahl

Der Deutsche Aktienmarkt verbuchte in der vergangenen Woche viele Verluste, die Daimler-Aktie hingegen hat sich nach anfänglichen Kursverlusten sich um jedoch 5% gesteigert.

Dabei steckt der große Automobilkonzern in einer diffizilen Krise. Dank einer Kapitalerhöhung stieg kürzlich die staatlich kontrollierte Investmentgesellschaft Aabar mit 9,1% bei Daimler ein und zahlte die nicht unbeträchtliche Summe von 2 Milliarden Euro an die Daimler AG.

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Was in manchen anderen Ländern recht verbreitet ist, hat seinen Einzug nach Deutschland noch nicht so recht gefunden. Dabei profitieren Unternehmen und Mitarbeiter nicht selten beide von dieser From der Mitarbeiterbeteiligung.

Statistik 2008 Quelle AGP Die Beteiligung der Mitarbeiter an dem Erfolg des Unternehmens hat verschiedene Vorteile. So werden die Mitarbeiter zum Beispiel stärker an das Unternehmen gebunden. Identifikation mit dem eigenen Unternehmen ist in Deutschland selten und führt oft zu Spannungen zwischen Arbeitgebern und Betriebsrat. Mit der Gewinnbeteiligung werden die Gegensätze etwas gemildert. Dies führt auch dazu, dass die Mitarbeiter eine stärkere Motivation am Arbeitsplatz an den Tag legen. Statistisch lässt sich ebenso zeigen, dass die Anzahl der Krankheitstage zurück geht.

Horst Köhler hat einst eine stärkere Beteiligung der Arbeitnehmer an den Gewinnen gefordert, damit der Grundlohn gesenkt werden kann. Dies würde für die Arbeitnehmer keinen ernsthaften Vorteil bringen. Es könnte auch leicht die Gefahr entstehen, dass die Arbeitnehmer zu Abhängig vom unternehmerischen Erfolg werden. Dies würde dazu führen, dass die Spannungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wieder zunehmen könnten. Außerdem wird die Attraktivität des Arbeitsplatzes nicht weiter gesteigert und die Motivation sinkt wieder. Es darf keine Situatiuon des Bedroht-seins entstehen. weiterlesen »


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Oft wird von den Mitarbeitern “unternehmerisches Denken” gefordert. Dabei wird selten gesehen, dass es nicht nur an den Mitarbeitern liegt, wenn dieses nicht geleistet wird sondern an den Führungskräften und der Unternehmenskultur. An beiden Stellen muss sich etwas ändern, damit unternehmerisches Denken ausgebildet werden kann.

Die Personalleitung ist mittlerweile oft nicht mehr einfach nur nach Mitarbeitern auf der Suche, die in ihrem Job gestellte Aufgaben nach gegebenen Vorgaben lösen können, sondern nach solchen, die selbstständig Aufgaben erkennen und diese selbstständig lösen können. Hierzu ist es notwendig über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und die Bereitschaft zu haben die Risiken der eigenen Entscheidungen zu tragen. Dies sind jedoch beides keine Kompetenzen die selbstverständlich sind. Nicht nur der Mitarbeiter muss sich um die Ausbildung dieser Fähigkeiten kümmern, auch die Unternehmensleitung muss Sorge dafür tragen. weiterlesen »


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In Zeiten der Finanzkrise sinkt das Vertrauen in die Banken. Anstatt sich zurückzuziehen muss nun offensiv um das Vertrauen der Kunden geworben werden.

Vertrauen autor Catina Jane GNU-Lizenz für freie DokumentationDie Finanzkrise mag ein Gefühl der Hilflosigkeit auslösen. Dies ist bei den Kunden der Bank der Fall aber auch bei den Mitarbeitern. Die Kunden sind verunsichert, ob das eigene Geld bei der Bank noch sicher ist, oder ob es lieber woanders angelegt werden sollte oder lieber einfach irgendwo geparkt werden sollte. In einer solchen Situation ist es völlig falsch sich hinter Türen zu verschanzen und nicht erreichbar zu sein. Stattdessen muss das Gespräch mit den Kunden gesucht werden. Dies ist jedoch keine leichte Aufgabe. weiterlesen »


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Management mit Selbstreflexion

Autor: Markus
abgelegt in: Management

Führungsstile ändern sich. Das gilt auch für das Management. Während früher eher strenge Hierarchien in der Führung von Unternehmen angesagt waren, ist mittlerweile eine Änderung in Richtung flachere Hierarchien zu beobachten. Teil von dieser Entwicklung ist die höhere Bewertung von Selbstreflexion.

Rodin public domain

Einen Grund für die stärkere Auseinandersetzung mit sich selbst hat eine Studie von 2006 ans Licht gebracht. Der Kreditversicherer Euler Hermes hat in Kooperation mit der Universität Mannheim eine Umfrage durchgeführt, bei der herauskam, dass über die Hälfte aller befragten meinen, dass eine zu autoritäre Leitung mit verantwortlich für Unternehmensinsolvenzen ist. weiterlesen »


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Erfolg mit guter Sprache

Autor: Markus
abgelegt in: Unternehmenspolitik

Nicht nur Fremdsprachenkenntnisse können für die Karriere und den Erfolg wichtig sein. Ein gutes Gefühl für Sprache ist auch im Gespräch mit Kunden, Angestellten oder Mitarbeitern wichtig.

Sprache public domainDer Einfluss den Sprache auf unser Denken hat, sollte nicht unterschätzt werden. Die Art und Weise wie über etwas geredet wird beeinflusst wie etwas gesehen wird. Dies ist an vielen Stellen wichtig zu untersuchen. So hat die Art wie über Kunden geredet wird einen Einfluss darauf, wie mit ihnen umgegangen wird. Werden die Kunden immer eher als Störer, als Bittsteller, als Risiko im Bankenwesen oder sonstwie negativ bezeichnet, führt dies nicht zu einer positiven Einstellung gegenüber dem Kunden. Dies erschwert die Kundenbindung und den Umgang mit ihnen. Das ist für den Kunden spürbar und und er wird es sich zweimal überlegen wiederzukommen.

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Wenn man Aufgaben in Führungsrollen übernommen hat, stellt sich immer auch die Frage, wie man eine optimale Personalentwicklung erreichen kann. Dies ist nicht einfach mit abstrakten Prinzipien getan sondern es bedarf auch einiges an Menschenkenntnis.

Wichtig um Missverständnisse zu vermeiden, ist es sicherlich, die grundsätzlichen Einstellungen der Mitarbeiter_innen zum Leben zu kennen. Das vermeidet unnötige Konflikte die nicht nur persönlich sondern auch die Arbeit belasten. Ebenso ist es wichtig Ängste der Mitarbeiter_innen zu erkennen und ernst zu nehmen. Eine häufige Angst ist es z.B., dass man nicht gebraucht wird. Welche Existenzberechtigung hat man eigentlich im Unternehmen. Dies sind Ängst die sich oft auch aus anderen Quellen als dem Arbeitsverhältnisse speisen. Deshalb sind sie wohl nie ganz zu bekämpfen. Aber im Bezug auf den Job muss dem Arbeitnehmer klar gemacht werden, dass er und seine Arbeit wichtig für das Unternehmen sind. Das entspannt und motiviert die Person. weiterlesen »


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Deutsche Unternehmen werden fast ausschließlich von weißen, deutschen Männern geführt. Hierbei handelt es sich nicht nur um eine Form der Diskriminierung sondern auch um einen verspielten Wettbewerbsfaktor.

Der Leiter von Siemens hat diese Kritik auch am eigenen Unternehmen geübt. Peter Löscher fühlt sich nur von weißen deutschen Männern umgeben. Er beklagt die mangelhafte internationale Ausrichtung seines Unternehmens und den Umstand, dass keine Frauen in den Führungsetagen sind.

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Was dürfen Headhunter?

Autor: Markus
abgelegt in: Management

Dass Headhunter immer auf der Suche nach guten Mitarbeiter_innen sind, ist eine gute Sache. Dies führt schließlich auch zu Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt. An machen stellen scheinen Headhunter nun allerdings die Grenzen des Wettbewerbs zu überschreiten.

GNU-Lizenz für freie DokumentationHeadhunter werben schließlich nicht nur an eigens dafür eingerichteten Orten und Zeiten um gute Mitarbeiter_innen. Einige versuchen auch Abwerbungen direkt am Arbeitsplatz. Sie rufen interessante Personen an der Arbeitstelle an und fragen, ob diese nicht stattdessen für sie arbeiten wollen. Dass dies nicht im Interesse des Arbeitgebers ist, ist verständlich. Wie soll nun aber ein Interessenasugleich an dieser Stelle aussehen?

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