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Management & Wirtschaft
 


Auslandskredite können außerhalb der deutschen Grenze schufafrei und relativ unkompliziert beantragt werden. Dabei handelt es sich um Ratenkredite mit einem sich nicht verändernden Ratensatz.

by Tracy O©Flickr

Voraussetzung für einen Auslandskredit ist die deutsche Staatsangehörigkeit, ein Mindestalter von 18 Jahren und ein maximales Alter von 58 Jahren. Wobei in den neuen Bundesländern andere Konditionen gelten: das Maximalalter liegt hier bei 55 Jahren und männliche Kreditnehmer mit einem Alter unter 23 Jahren müssen die Freistellung vom Wehrdienst vorlegen.

Zudem müssen die Interessenten nachweisen, dass sie über ein gesichertes Einkommen verfügen und dass sie sich seit mindestens einem halben Jahr in einem festen Arbeitsverhältnis befinden. Eine weitere Bedingung für Auslandskredite, die auch Schweizer Kredite genannt werden, ist die Gehaltsüberweisung auf ein Girokonto.

Vorteile von Auslandskrediten

Neben neben einem effektiven Jahreszins von 4,9% müssen die Antragssteller keinen Nachweis über Schufaeinträge vorlegen. Zudem haben die Auslandskredite eine Laufzeit von bis zu 40 Monaten. Die maximale Kredithöhe beläuft sich auf 3.500 Euro und das schriftliche Kreditangebot liegt innerhalb eines Tages vor. weiterlesen »


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Sie benötigen kurzfristig einen Kredit zu günstigen Bedingungen, um private Vorhaben durchzuführen? Dann sollten Sie am besten ein Beamter sein oder im öffentlichen Dienst arbeiten. Durch die Sicherheit, die Sie aufgrund ihres Berufes automatisch mitbringen, gelangen Sie auf schnelle Weise an einen niedrig verzinsten Kredit oder ein Darlehen.

Geld 1suisse©Flickr

Für Banken sind Beamte und langjährige Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes gern gesehene Kunden und Kreditnehmer, denn ihr sicheres Einkommen garantiert eine problemlose Rückzahlung. Als kleinen Anreiz bieten die Banken dafür günstige Konditionen wie niedrige Zinsen an, die jedoch von der Lage der Wirtschaft abhängig sind.

Kredit für Beamte - Konditionen prüfen

Natürlich sind die Konditionen von Bank zu Bank unterschiedlich, so dass man damit rechnen muss, dass das Kreditinstitut die Vollendung eines bestimmten Lebensjahres sowie eine langjährige Kundenzugehörigkeit voraussetzt. Des weiteren werden Beamtenkredite häufig nur dann gewährleistet, wenn alle bis dahin bestehenden Ratenkredite zu diesem einen zusammengefasst werden. Ausnahmen bilden hier Baufinanzierungen und Leasingverträge.

Meistens bestehen die Kredite für Beamte oder Darlehen auch aus den folgenden zwei Komponenten: zum einen aus einem Ratenkredit, zum anderen aus einer Lebensversicherung, wobei der Ratenkredit den Finanzierungsbedarf (Zinsen) ablöst, während die Lebensversicherung am Ende der Laufzeit das Darlehen abdeckt.

Die Laufzeit variiert oft zwischen 12, 15 oder 20 Jahren. Die Zinssätze sollten im günstigsten Fall für die gesamte Dauer garantiert werden.

Viele Banken entwerfen Kredite, die perfekt auf Beamte zugeschnitten sind und außergewöhnliche Rahmenbedingungen bieten. Dabei stellen vor allem die online abgeschlossenen Kreditgeschäfte eine Vergünstigung von bis zu 1,5 Prozentpunkten dar. weiterlesen »


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Mit einem Blitzkredit wird die gewünschte Kreditsumme schnell vergeben, der Verwaltungsakt wird auf ein Minimum reduziert, die Schufa spielt häufig keine Rolle. Doch Vorsicht: Der Blitzkredit hat seinen Preis.

Tresor Blitzkredit © Flickr/walla2chickOb Eilkredit, Expresskredit, Sofortkredit, Easykredit oder eben Blitzkredit - die Bezeichnung ist an sich unwesentlich. Diese Namen haben alle gemein, dass dahinter die Vergabe eines Kredits steht ohne, dass man wochenlange Prüfungen über sich ergehen lassen muss.

Neben der Bürokratie, die auf einem Mindestmaß gehalten wird, ist natürlich die Geschwindigkeit ein entscheidendes Merkmal des Blitzkredits. Da der Kreditantrag online ausgefüllt wird, können die Sachbearbeiter schnell reagieren und innerhalb weniger Stunden eine Entscheidung treffen. Nicht nur bei Privatpersonen, auch bei großen Betrieben werden die Möglichkeiten von Schnellkrediten genutzt.

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In Zeiten, da die Banken Milliardenhilfen der Staaten annehmen, ist es in der Öffentlichkeit nicht mehr gerne gesehen, wenn die Manger auf Kosten des Unternehmens im Luxus leben.

Gürtel enger schnallen nun auch für Edelgürtelträger (c) Frank C. Müller Quelle: Wikipedia

Die Debatten über die Gehälter der Top-Manager sind in Deutschland schon seit längerer Zeit am laufen. Aus den USA, wo die Gehälter traditionell etwas höher liegen, sind solche Debatten nicht gewohnt. Doch nachdem ein Problembewußtsein in der Öffentlichkeit dafür entstanden ist, dass ein hohes Gehalt nicht immer verdient ist, regt sich auch dort teilweise ein Sturm der Entrüstung. weiterlesen »


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Was in manchen anderen Ländern recht verbreitet ist, hat seinen Einzug nach Deutschland noch nicht so recht gefunden. Dabei profitieren Unternehmen und Mitarbeiter nicht selten beide von dieser From der Mitarbeiterbeteiligung.

Statistik 2008 Quelle AGP Die Beteiligung der Mitarbeiter an dem Erfolg des Unternehmens hat verschiedene Vorteile. So werden die Mitarbeiter zum Beispiel stärker an das Unternehmen gebunden. Identifikation mit dem eigenen Unternehmen ist in Deutschland selten und führt oft zu Spannungen zwischen Arbeitgebern und Betriebsrat. Mit der Gewinnbeteiligung werden die Gegensätze etwas gemildert. Dies führt auch dazu, dass die Mitarbeiter eine stärkere Motivation am Arbeitsplatz an den Tag legen. Statistisch lässt sich ebenso zeigen, dass die Anzahl der Krankheitstage zurück geht.

Horst Köhler hat einst eine stärkere Beteiligung der Arbeitnehmer an den Gewinnen gefordert, damit der Grundlohn gesenkt werden kann. Dies würde für die Arbeitnehmer keinen ernsthaften Vorteil bringen. Es könnte auch leicht die Gefahr entstehen, dass die Arbeitnehmer zu Abhängig vom unternehmerischen Erfolg werden. Dies würde dazu führen, dass die Spannungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wieder zunehmen könnten. Außerdem wird die Attraktivität des Arbeitsplatzes nicht weiter gesteigert und die Motivation sinkt wieder. Es darf keine Situatiuon des Bedroht-seins entstehen. weiterlesen »


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Die schon seit langem anhaltende Diskussion um das Gehalt von Managern führt nun zu einer gesetzlichen Regelung. Hohe Managergehälter und Abfindungen sollen nicht mehr voll abgesetzt werden können.

Steuerhinterziehung © flickrDie SPD hat es damit geschafft, den Koalitionspartner CDU zu einem eingeständnis zu bringen. Die gesetzliche Regelung sieht vor, Managergehälter und Abfindungen in einer Höhe von über 1 Millionen Euro nur noch zur Hälfte von der Steuer des Unternehmens Absetzungsfähig zu machen.

Die Meinungen hierzu gehen, wie es zu erwarten war, sehr auseinander. Tilo Sarrazin hält diese Politik für rein symbolisch, weil sie eh nur einen kleinen Anteil der Gehälter betreffe und die SPD selbst behauptet, dass ja keine tatsächliche Einschränkung vorliege, sondern dass der Gesetzgeber ja nur eine Wünschenswerte Lohnhöchsthöhe festlegen wolle. Der BDI sieht dahingen eine Gefährdung der Vertragsfreiheit und des Standorts Deutschland. Dies ist wenig überraschend, da es sich hierbei um die Standardantwort auf alle politischen Entscheidungen handelt, die nicht zum Vorteil der Arbeitgeber sind.

Aus der CDU heißt nur der Ministerpräsident des Saarlands, Peter Müller, den Vorschlag gut. Selbst in den USA gebe es ähnliche Regelungen.

Klar dürfte dennoch sein, dass es sich um rein symbolische Politik handelt. Weder werden die Gehälter der Manager dadurch wirklich niedriger ausfallen, noch wird irgendein Arbeitnehmer stattdessen höhere Löhne erhalten. Die SPD versucht populistisch das Vertrauen ihrer Wähler_innen in die Lohngerechtigkeit der sozialen Marktwirtschaft wieder herzustellen. Vielleicht mag das gelingen, doch für die meisten Markttheoretiker sollte weiterhin klar bleiben: der Markt erzeugt keine Lohngerechtigkeit, er funktioniert einfach nur. Wenn er als Institution gerechtfertigt ist, dann nur, weil er allen ein passables Lebenseinkommen ermöglicht und nicht weil er Lohngerechtigkeit herstellt.


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Nachdem Zumwinkel wenig ruhmreich seine Karriere bei der Post mit einem Steuerskandal beendet hat, wurde nun Frank Appel der neue Chef. Trotz des unschönen Abgangs Zumwinkels, sind die Fußstapfen, die er hinterlassen hat groß.

Am Montag wurde der 46jährige Frank Appel ohne große Konflikte und am Ende einstimmig vom Aufsichtsrat zum neuen Postchef gekürt. Die Lobreden auf Appel, als auch Appels Kommentar selbst, wirkten eher wie Politikerreden. Appel werde sehr kompetent eingeschätzt und er werde mit seinen Erfahrungen und Fähigkeiten die Aufgaben sehr gut meistern. Er selbst meinte, er wolle wichtige und große Themen anpacken und das Unternehmen im globalen Markt an die Spitze führen. Die Zukunft wird zeigen, ob er dieser Aufgabe gewachsen ist. Sehr lange ist er noch nicht bei der Post. Erst im Jahr 2000 ist er von der Beratungsfirma McKinsey als Manager zur Post gekommen. Dort machte er jedoch sehr schnell Karriere. In der Öffentlichkeit ist Appel nicht sehr bekannt. Er war bisher zumindest kein Medienmensch und hat auch keinen intensiven Kontakte zur Politik unterhalten. Für die aktuellen Kritiker an zu hohen Managergehältern dürfte er jedoch schon jetzt Angriffsfläche bieten. So hat er alleine 2006 schon 2,5 Millionen an Gehältern kassiert. Ebenso wie Zumwinkel spekuliert er gerne auch mit Aktien. Vielleicht aber etwas rücksichtsvoller als Zumwinkel, der schließlich dafür kritisiert wurde, große Gewinne mit der Spekulation mit Post Aktien erzielt zu haben. Ansonsten steht Appel dafür ein kühler Kalkulierer zu sein. Vielleicht kriegt er damit die aktuellen Probleme des Unternehmens in den Griff. Beliebt wird ihn das aber bestimmt nicht machen.


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Nun mischt sich auch Fr. Merkel in die laufende Debatte ein. Wie die Zeitung “Die Welt” berichtete, sei sie der Meinung „… dass man eine Debatte über gerechte Bezahlung brauche - nicht nur am unteren Ende der Lohnskala, sondern auch am oberen.“ Wieviel Populismus und wieviel Wahrheit steckt in dieser Aussage? Eine Neiddebatte sagen die einen, überbezahlte Manager die nichts leisten, sagen die anderen.

Etwas Differenzierung tut dieser Diskussion sicher gut! Es gibt Entwicklungen, die nur schwer miteinander zu vergleichen sind: Während Herr Schrempp (Daimler Chrysler) durch unternehmerische Fehlentscheidungen Aktionäre und Mitarbeiter in Schwierigkeiten gebracht hat sieht dies bei Herr Wiedeking (Porsche) völlig anders aus! Wenn man dann noch beachtet, dass einer großer Teil der Managergehälter variable Bezüge sind, wirft dies eine neue Frage auf: Wie werden Sie bezahlt - immer noch nach Zeit? Wären Sie bereit, einen Teil Ihres Gehaltes an das Erreichen konkreter Ziele zu binden? Würden Sie das Risiko eingehen, 20% weniger zu verdienen, wenn konkrete Ziele nicht erreicht werden, dafür jedoch 40% mehr, wenn Sie Ihre Ziele übererfüllen? Geht das überhaupt in jeder Tätigkeit?

Ja, aber dazu braucht es mehr Fantasie und mehr Mut, als wir es heute erleben. Warum nicht das Gehalt der Abteilungssekretärin an den Erfolg der Abteilung koppeln? Warum nicht Bezüge von Lehrern von der Zufriedenheit von Eltern und Schülern abhängig machen? Ist das wirklich so unrealistisch? Was meinen Sie?


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