Burnout ist seit einigen Jahren in aller Munde. Wieso trifft das Burnout Syndrom gerade Manager? Und was können sie dagegen tun?
Die moderne Gesellschaft ist immer leistungsorientierter und fordert immer mehr von den Menschen. Die Arbeit wird mehr, die Zeit die man zur Bearbeitung hat, aber nicht. Auch in der Öffentlichkeit bekommt man immer wieder Meldungen zu hören über, meist Prominente Personen, die sich eine Auszeit nehmen müssen, da sie an einem Burnout leiden. Totale Erschöpfung ist meistens die Aussage. Doch Psychologen warnen davor zu sehr mit dem Begriff Burnout um sich zu werfen. Warum ist das so? Was genau ist ein Burnout Syndrom? Und warum sind gerade Manager davon betroffen?
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Am Donnerstag Abend zeigte das Ergebnis der zweiten Runde des Banken-Stresstest: Den deutschen Geldinstituten fehlen rund 13 Milliarden Euro, sechs Banken fielen durch den Test.
Am schlechtesten geht es dabei der Commerzbank. Dem Ergebnis des Stresstest nach, fehlen hier rund 5,3 Milliarden Euro – die größte Kapitallücke aller deutschen Geldinstitute. Insgesamt hat sich das gemeinsame Kapitalloch aller Banken in Deutschland mehr als verdoppelt, seit im Oktober die erste Runde des Banken Stresstest durchgelaufen war.
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Die Deutsche Bank genießt in den USA momentan keinen guten Ruf. Die Stadt Los Angeles verklagte die Bank, da sie angeblich Mietern unrechtmäßig Geld aus der Tasche gezogen hat. Die Vorsitzenden des Geldinstituts weisen alle Vorwürfe von sich, aber die Kalifornier sind alles andere als gut auf die Bank zu sprechen.
Zudem habe die Deutsche Bank nach Aussage der kalifornischen Stadt gepfändete Häuser verfallen lassen und versucht, die Anwohner auf illegale Art und Weise zu vertreiben. weiterlesen »
Hat die Deutsche Bank sich als einer der Auslöser der Finanzkrise schuldig gemacht? Das zumindest behauptet der U.S.-Senat, der sich in einer Studie ausführlich mit dem Thema beschäftigt hat.
Die Deutsche Bank muss in nächster Zeit möglicherweise mit ordentlich Kritik rechnen, denn der U.S.-Senat hat einen Untersuchungsbericht vorgelegt, nach dem deutsche Banken eine mehr oder weniger gewichtige Mitschuld an der jüngsten Finanzkrise getragen haben sollen. Vor allem die Deutsche Bank kommt dabei gar nicht gut weg. Unter dem Titel „Wall Street and the Financial Crisis: Anatomy of a Financial Collapse“ geht der Bericht den vermeintlichen Ursachen für den Kollaps des weltweiten Finanzsystems auf den Grund.
Bei Bundesobligationen handelt es sich um festverzinsliche Wertpapiere, also Schuldverschreibungen, die ab dem Emissionszeitpunkt an eine Laufzeit von fünf Jahren haben. In der Bundesrepublik werden die Bundesobligationen, auch Bobls genannt, als Staatsanleihen von der Deutschen Finanzagentur herausgegeben.
Bundesobligation dienen dem Bund neben Krediten bei Banken als Finanzierung der Haushaltsdefizite. Typisch für die Bundesobligationen ist ein fester Nominalzins, der einmal im Jahr gezahlt wird. Bereits seit 1979 werden die Bundesobligationen emittiert und im Normalfall werden sie zweimal im Jahr, seit diesem Jahr sogar dreimal jährlich, an der Börse während einer Auktion eingeführt.
Die Bundesobligationen werden in fortlaufend nummerierten Serien begeben, wobei die jeweils letzte begebene Serie an Bundesobligationen bei der Deutschen Finanzagentur nur von so genannten natürlichen Personen, gemeinnützigen kirchlichen Institutionen und Wohnungseigentümergemeinschaften ohne Zahlung von Gebühren erworben werden kann. weiterlesen »
Die Deutsche Bank gibt es schon seit 1870. Sie kann auf eine erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Mittlerweile ist sie das größte Kreditinstitut Deutschlands. Neben Kredit-Produkten im Offline-Bereich bietet die Deutsche Bank auch sehr interessante Online-Kredite zu günstigen Konditionen an.
Bei der Deutschen Bank gibt es den Online Autokredit ab einem effektiven Jahreszins von 5,7 Prozent. Alle anderen Kredite gibt es Online ab 5,9 Prozent effektivem Jahreszins. Die Online-Kredite der Deutschen Bank weiterlesen »
Zugegeben, der Vergleich mit einen Atommüll-Endlager ist vielleicht etwas übertrieben, aber etwas anderes ist doch nach gesundem Menschenverstand die Idee der Bad Bank nicht wirklich. Wie sinnvoll ist es, problematische Wertpapiere in eine Staatsbank auszulagern? Ein geniale Idee, oder wird wiederum nur das Problem vertagt?
In Gorleben und Asse wird problematischer Restmüll, welcher Art auch immer, unter der Erde verscharrt, in der Hoffnung, dass sich das Problem von selbst löst, oder einfach vergessen wird. Aus den Augen aus dem Sinn gewissermaßen. Die Folgen trägt die Umwelt, die Kosten der Steuerzahler.
Mit der Bad Bank scheint es sich genauso zu verhalten. Eine Abwicklungsbank übernimmt jene kritischen Wertpapiere, die für die Banken in Zeiten der Wirtschaftskrise nicht mehr haltbar sind. Finanziell haftet für das übernommene Kreditportfolio der Staat, also wieder der Steuerzahler. Aus dem Augen, aus dem Sinn, funktioniert dies wenigstens hier?
Brandneu ist diese Idee nicht. Schon zu Hans Eichels Zeiten gingen bei der Bundesregierung derartige Vorschläge ein, auch von Branchengrößen wie Josef Ackermann, dem heutige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank. weiterlesen »
Viele Banken stehen momentan noch besser da, als sie es eigentlich sollten. Milliardenschwere toxische Wertpapiere lagern wohl noch in den Giftschränken der Banken ein.
So wie es um einige Banken steht könnte man meinen, dass sie die Hosen mittlerweile heruntergelassen hätten und all ihre Fehlinvestitionen offen gelegt hätten. Dies könnte schließlich auch wichtig sein, um das Vertrauen der Anleger wieder zu gewinnen. So steht Hypo Real Estate vor der Übernahme durch den deutschen Bund und die Commerzbank erwartet auch massive staatliche Beteiligung. Die Deutschen Bank beklagt Milliardenverluste. Doch es geht ncoh schlimmer.
Scheinbar hat man gefürchtet zu sehr in die Enge gedrängt zu werden und so hielt man toxische Papiere in Milliardenhöhe zurück. Der Druck auf die Banken bei noch höheren Abschreibungen wäre schließlich noch größer geworden. Anstatt also den Anlegern gegnüber ehrlich zu sein und der staatlichen Politik die Gelegenheit zu geben die Situatiuon korrekt einschätzen zu können, werden Abschreibungen zurück gehalten. weiterlesen »
Die Allianz hatte schon länger Probleme mit ihrer Banktochter. Nun wächst der Druck endlich eine Lösung zu finden.
Die Dresdener Bank warf nie wirklich Gewinne ab. Die aktuelle Finanzmarktkrise führte darüber hinaus noch dazu, dass die Dresdener Bank Verluste in Höhe von ungefähr einer Milliarde Euro abschreiben musste. Damit machte die Dresdener Bank im letzten Quartal einen Verlust von 513 Millionen Euro.
Allianz hat nun zwei unterschiedliche Lösungen, die sich anbieten. Entweder kann sie die Dresdener Bank verkaufen oder die Dredener fusioniert mit anderen Banken. Eine Fusion wäre auch für andere Banken attraktiv. Der Privatkundenmarkt wird immernoch von den Sparkassen dominiert. Eine Zusammenlegung würde eine Konkurrenzfähige Privatkundenbank schaffen.
Allianz hat schon Vorbereitungen getroffen. So wird die Dresdener Bank bereits in den Investmentbanking Bereich und den Privatkundenbereich aufgespalten. Das macht eine zukünftige Zerschlagung der Bank einfacher.
Die Allianzaktie hat schon um 2% nachgegeben, nachdem die aktuellen Zahlen der Dresdener Bank bekanntgeworden sind. Wenn die Allianzgruppe das Vertrauen der Aktionäre wieder herstellen möchte, sollten sie möglichst schnell eine akzeptale Lösung finden. Die Bedingungen für eine Fusion sind zumindest gut. So dürfte man erwarten können, dass es bald zu einer interessanten Fusion auf dem Bankensektor kommen wird. In der Vergangenheit haben zumindest die Deutsche Bank als auch die Commerzbank Interesse an derartigen Plänen gezeigt. Was jedoch wirklich passieren wird, bleibt abzuwarten.
Man gewinnt den Eindruck, die Deutsche Bank wollte ihre Verluste im Zuge der Finanzkrise vertuschen und lieber darauf warten, dass sich die Wogen etwas geglättet haben. Nun mussten sie jedoch weitere Millardenabschreibungen eingestehen.
Noch vor wenigen Monaten konnte Ackermann strahlen. Die Deutsche Bank unter seiner Führung sei recht unbeschadet aus der Finanzkrise hervorgegangen. Diese frohe Botschaft durfte Ackermann mit seinem 60ten Geburtstag kombinieren. Die Medien haben es geglaubt, obwohl fachkundige Analysten schon länger Zweifel an dieser glücklichen Geschichte hatten. Somit wurde auch an der Gewinnprognose von 8,4 Milliarden Euro festgehalten.
Nun musste die Deutsche Bank jedoch in ihrem Geschäftbericht erwähnen, dass es dann doch wohl zu ein paar Abschreibungen käme. So zwei Milliarden oder so wären dann doch aufgetaucht, die abgeschrieben werden müssten. Aufmerksamen Lesern und Leserinnen des Geschäftsberichts ist dies aufgefallen. Nun wundert man sich etwas, ob die Deutsche Bank weiterhin eine solche Unternehmenspolitik fahren möchte und negative Nachrichten eher verheimlicht, als offen damit umgeht.
Einige dürfte es freuen, dass der strahlende Ackermann, der zuvor noch recht offensiv andere Unternehmen kritisiert hat, nun selber Kritik über sich ergehen lassen muss. Es bleibt nur zu hoffe, dass dies Ackermann eine Lehre sein wird. Schließlich gehört es nicht gerade zum guten Umgangston, seinen Investoren und Anlegern etwas vortäuschen zu wollen. Dass dies Ackermann gelungen ist, sollte jedoch zu denken geben. Einige Auswüchse der Finanzkrise dürften auch damit zu tun gehabt haben, dass erfolgreich etwas vorgetäuscht worden ist…
