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Management & Wirtschaft
 


Schon seit einiger Zeit hat sich abgezeichnet, dass es schwer werden wird für die Autoindustrie. Finanzkrise und Konjunkturflaute haben zu einem Umsatzeinbruch geführt.

Verkehrsunfall GNU-Lizenz für freie Dokumentation Daimler hat nun bekannt gegeben, dass sie die Produktion zeitweilig einstellen wollen. Vom 11. Dezember an soll für fünf Wochen lang die Produktion der S-Klasse in Sindelfingen eingestellt werden. Der Betrieb soll ab 12 Januar wieder aufgenommen werden. Auch in den USA ist in Gespräch die Weihnachtsferien zu verlängern oder an anderen Tagen die Produktion von Autos auszusetzen. Daimler hatte im letzten Quartal starke Einbußen hinnehmen müssen. weiterlesen »


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Die United Media AG ist eine der größten, wenn nicht sogar die größte Lizensierungsfirma. Das Informations-und Entertainment-Unternehmen ist überall in der Welt bekannt.

Was macht United Media eigentlich?

Die Firma gliedert sich in verschiedene Teilbereiche, von denen United Internet Media ein großer Teil ist. Verschiedene große Marken vertrauen dem Dienstleistungsunternehmen schon seit Jahren. Mit 7,7 Millionen Kunden ist die AG einer der führenden Internet-Service-Provider auf dem internationalen Markt.

In der Firma sind auch jedes Mal aufs Neue viele Jobs zu vergeben. Sollten sie sich für eine Stelle interessieren schauen sie sich doch einfach Stellenangebote in ihrer Stadt an.

Sie können natürlich auch im Internet schauen, wenn sie beispielsweise Stellenangebote in Berlin oder anderen deutschen Städten suchen.


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Was seit 1989 zur Saarstahl AG wurde, fing 1971 mit dem Zusammenschluss der Firmen Röchling (Gründung 1881), Stumm-Halbberg (Gründung 1806) und der Eisenhüttengesellschaft (Gründung 1856) an zu wachsen. Es entstand das Stahlwerk Röchling-Burach. Weitere Fusionen folgten und bis heute ist die Saarstahl AG das größte saarländische Unternehmen, mit zahlreichen Standorten weltweit, daraus geworden.

Saarstahl steht für Stahlherstellung- und verarbeitung. Das Werk liefert Vorprodukte für die Autoindustrie, Luft-und Raumfahrt und Baumaschinen. Das größte saarländische Unternehmen bietet heute mit die meisten Ausbildungsplätze vor Ort. In zwölf verschiedenen Bereichen wird der Nachwuchs bei Saarstahl für kommende Projekte geschult. Die Schwerpunkte liegen im technischen Bereich, aber auch kaufmännische Berufe werden ausgebildet. Laut eigener Angaben liegt 2008 die Zahl der neuen Auszubildenden und Praktikanten bei 163. Insgesamt bei 370 besetzten Stellen im Bereich Nachwuchs. Zudem ist die Firma mit ihren Vertrieben an mehreren Standorten präsent, so sind unter anderem Jobs in Düsseldorf entstanden.

Ein weiter wachsendes Unternehmen, mit weltweiten Standorten, das sich seiner Verantwortung bewusst ist und auch an den Umweltschutz denkt. Recyclingfähige und langlebige Produkte, so wie neueste und umweltschonende Produktionsabläufe machen Saarstahl zudem auf ihrem Gebiet stark. Auch von Zulieferern wird die Einhaltung geltender Umweltbestimmungen verlangt.


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Karriere in der Schweiz

Autor: Markus
abgelegt in: Wirtschaft

Immer mehr Deutsche entscheiden sich ihren Arbeitsplatz in die Schweiz zu verlagern, in der Tat bietet die Schweiz attraktive Gehälter, eine enorm niedrige Arbeitslosenquote und einen hohen Bedarf an Fachkräften.

Die Einreise in die Schweiz stellt sich für Mitglieder der europäischen Staaten als relativ einfach heraus, auch eine Aufenthaltsbewilligung kann nach Vorlage des Arbeitsvertrages schnell erlangt werden. Eine Arbeitserlaubnis ist für deutsche Bürger generell nicht erforderlich. Zu beachten ist, dass die Lebenshaltungskosten in der Schweiz knapp ein Drittel höher sind als die in Deutschland, die höheren Löhne gleichen das Preisniveau jedoch aus.

In der Schweiz werden Frauen des Öfteren mit weniger Geld entlohnt als ihre Arbeitskollegen, selbst in Manager-Funktionen. Dennoch bietet die Schweiz sowohl für Männer als auch für Frauen gute Chancen im Beruf aufzusteigen, dies ist nicht zuletzt auch auf die florierende Wirtschaft zurückzuführen. Generell werden in der Schweiz Fachkräfte sowohl im akademischen als auch handwerklichen Bereich gesucht, welchen nach der Einreise ins Inland sehr schnell Führungspositionen übertragen werden, wie die zahlreichen Stellenangebote in St. Gallen. In der Schweiz besteht allerdings eine recht schlechte staatliche Unterstützung hinsichtlich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sodass ein hoher Anteil von Frauen mit Kindern arbeitslos ist.


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Schon lange hat es sich angekündigt: die Dresdner Bank brauchte Änderungen. So hatte Allianz schon vor geraumer Zeit entschieden ihr Sorgenkind zu zergliedern.

Dredener Bank GNU-Lizenz für freie DokumentationDie Dresdner Bank hat ihrem Käufer Allianz nicht sonderlich viel Freude bereitet. Lange wurde überlegt was getan werden kann. Eine Lösung lautet nun: die Dresdener Bank muss in unterschiedliche Teilbereiche zergliedert werden. Es soll nun also ein Privatkundenbereich und ein Firmenkundenbereich entstehen. Der Privatkundenbereich wirds dann Dresdner Bank - Beraterbank AG heißen und das Kapitalmarktgeschäft und das Investmentbanking wird weiter unter dem Label Dresdner Bank AG geführt werden. Diese beiden Teilbereich, so sagt man, sollen dann marktfähig sein.

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Im Mai wurden in den USA fast 50.000 Arbeitsplätze abgebaut. Damit setzt sich ein Besorgnis erregender Trend auf dem Arbeitsmarkt fort, der auch den DAX nicht kalt ließ.

Arbeit public domainEs kommt nicht ganz überraschend, schließlich werden schon zum fünften Mal in Folge Arbeitsplätze abgebaut. Schon vor einem Monat habe ich darüber berichtet und schon damals musste der FED-Chef zugeben, dass es sich um eine Rezession handeln könnte. Seit Anfang des Jahres sind in den USA 390.000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Damit steigt die Arbeitslosigkeit in den USA auf 5,5 Prozent. Dies ist schon schlimm genug für diejenigen die dann nichteinmal auf Sozialleistungen bauen können. Der Arbeitsplatzabbau hat jedoch noch weiterreichende Effekte.

Von einer Rezession mag man dennoch oft nicht sprechen, sondern nur von einem milden Abschwung (Avery Shenfeld, Volkswirt bei CIBC World Markets). Der Job-Mangel dürfte jedoch auch zu einer Konsumschwäche führen, die wiederum die Binnenwirtschaft schwächt. Weitere Arbeitsplätze könnten verloren gehen. Der Trend könnte sich selbst verstärken. Hier sind sicherlich gute politische Konzepte gefragt. Fragwürdig ist nur, welche Handlungsmöglichkeiten unter Bedingungen einer internationalen Krise bestehen.

Zusätzlich dürfte die Inflation in den USA auch Probleme mit sich bringen. Bei einer Senkung der Leitzinsen von 5,5 auf mittlerweile 2% ist das auch nicht verwunderlich. Dies mag zwar die Nachfrage nach Krediten erhöhen, doch was sich dafür gekauft werden kann wird weniger.

Der Dollar hat weiterhin gegenüber dem Euro nachgegeben. Gleichzeitig ist man in Europa besorgt über mögliche Inflation. So kündigte die EZB eine Erhöhung der Zinsen an. Diese Nachricht kommt überraschend auch wenn sie nicht ganz unvernünftig ist. In eine Situation wie zu Zeiten der Ölkrise möchte man nicht nocheinmal geraten.

Beide Nachrichten haben dennoch dazu geführt, dass auch der DAX nachgeben musste.


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Überraschend ist es nicht: Der Arbeitsmarkt wird von der Krise in den USA in Mitleidenschaft gezogen. Viele Stellen wurden abgebaut.

Arbeit public domainBesonders in der Baubranche hat es den Arbeitsmarkt besonders getroffen. Es bleibt allerdings zu hoffen, dass auch der Bankensektor sich zumindest von dem Inkompetenteren Teil getrennt haben mag. Es sind ungefähr 80.000 Jobs verloren gegangen. Das sind mehr als eigentlich erwartet worden ist. Dies bleibt nicht konsequenzlos für die amerikanische Wirtschaft. Schon die Immobilienkrise hat gezeigt, dass viele Amerikaner ihre Zinsen nicht bezahlen konnten. Diejenigen, die nun ihre Arbeitsplätze verloren haben konsumieren nicht mehr in demselben Ausmaß. Zinsen können sie erst recht nicht bezahlen.

Durch solche Entwicklungen wird die Wirtschaft natürlich nochmal deutlich belastet. Dies scheinen auch die Anleger zu spüren. Zumindest gab der amerikanische Aktienindex ein wenig nach.

Beeindruckt von diesen Entwicklungen gab auch der DAX um ein paar Punkte nach. Außerdem hat der Dollar mal wieder ein sehr niedrigen Wert erreicht. Für Deutschland sind Exporte nun jedoch recht wichtig und ein starker Euro und schwacher Dollar erhöht nicht gerade die Absatzwahrscheinlichkeit von Produkten im Ausland.

Was eigentlich schon alle wußten wird jetzt auch zähneknirschend von Fed-Chef Ben Bernanke eingeräumt. Die USA stecken in einer Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt der USA dürfte nur sehr schwach steigen oder sinken. Es wird zwar mit einer deutlichen Erholung ende des Jahres gerechnet. Worin diese allerdings begründet sein soll ist recht unklar. Da hilft es auch nicht von einem langfristigen Wachstumspotential der USA zu schwadronieren. Es ist halt nur ein Potential, ein sehr kleines…


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Frenzel hat nach längeren Überlegungen durchblicken lassen, dass er es sich zumindest vorstellen könnte, den TUI-Konzern zu zerlegen. Ob Hapag-Lloyd einfach abgespalten wird oder verkauft wird, ist dabei noch unklar. Das wird sicherlich auch davon abhängen, was für die Aktionäre am besten ist.

tuiOft gewinnt man den Eindruck, dass die Zentralisierung und Konzentrierung von Unternehmen die einzig gangbare Lösung sei, um auf einem internationalen Markt Konkurrenzfähig zu bleiben. Das stimmt so nicht und das weiß auch TUI. Schon andere Unternehmen haben sich bei dieser Strategie verkalkuliert und mussten sich nach kurzer Zeit wieder vom ihrem neuen Firmenzweig oder ihrer Ausweitung wieder trennen.

Für Frenzel ist dies ein deutlicher Wechsel in der Firmenpolitik. Bevor es zu Widerständen kam, wollte er noch Hapag-Lloyd und die TUI-Holding verschmelzen. Andere haben aber gesehen, dass dies strategisch nicht sinnvoll wäre. Es macht organisatorisch Sinn, eine Aufteilung in die Bereiche Reise und Schifffahrt zu vollziehen, das wäre bei einer Verschmelzung mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Dies beiden Geschäftszweige separat weiterzuentwickeln und zu profilieren, macht jedoch Sinn.

Offen bleibt also nur noch, was die sinnvollere Strategie ist: Abspalten oder Verkaufen. Mit einer Abspaltung bleibt natürlich eine größere Handlungsfähigkeit des Unternehmens erhalten, als wenn verkauft wird, dies gilt selbst bei Joint-Venture-Unternehmungen. Auch die Arbeiter dürften in diesem Fall ausnahmsweise mal auf Seiten einer solchen Firmenpolitik sein. Der Verkauf an ein anderes Unternehmen zieht schließlich oft Rationalisierungsmaßnahmen nach sich, die einen Arbeitsplatzabbau zur Folge haben. Eine solche Art der Rationalisierung ist jedoch oft recht vernünftig. Falls das die Aktionäre erkennen, könnte das dazu führen, dass sie für einen Verkauf stimmen könnten. Die Sache dürfte zumindest noch nicht entschieden sein und erst die Zukunft wird zeigen, was mit Hapag-Lloyd geschehen wird.


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Manchmal scheint es leicht, Gründe für Scheitern im Job zu finden: Der schlechte Mitarbeiter war Schuld, seine Leistungen waren ungenügend. Dabei kann Ursache für die schlechte Leistung auch eine Demotivation durch den Vorgesetzten sein. Dies lässt sich verhindern.

Die beiden Autoren Jean-François Manzoni und Jean-Louis Barsoux haben sich in ihrem Buch Das Versager-Syndrom. Wie Chefs ihre Mitarbeiter ausbremsen und wie es besser geht” mit diesem Phänomen auseinandergesetzt. Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass viele Manager ihre Mitarbeiter oft innerhalb weniger Tage in gute und schlechte Mitarbeiter unterteilen. Das hat dann Konsequenzen für die Bewertung zukünftiger Leistungen. Die Fehler der “guten” Leute werden als akzeptable Fehltritte, Ausnahmen oder Zufall hingestellt, während die Fehler oder Leistungsschwächen der “schlechten” Mitarbeiter als typisch gewertet werden.

Die “schlechten” Mitarbeiter werden dann oft stärker kontrolliert. Dies soll zwar nur zum Besten sein, doch wird dies auch von den Mitarbeitern bemerkt. Das führt dazu, dass diese ein Selbstbild entwickeln, dass sie selbst als leistungsschwach darstellt. Dies führt zu Demotivation. Es wird gar nicht mehr ernsthaft versucht, eine bessere  Leistung zu bringen, da das Versagen vorprogrammiert scheint. Dies bemerkt der Manager wiederum und spiegelt dies zurück. Ein Teufelskreis entsteht, der jedoch durchbrochen werden kann.

Voraussetzung dafür ist es, zunächst das Problem überhaupt erkannt zu haben. Dann muss ein offenes Gespräch geführt werden, in dem die Schwächen und Stärken der Mitarbeiter möglichst neutral herausgearbeitet werden. Wenn dem Mitarbeiter dann das Gefühl erhält, dass Vertrauen in ihn gesetzt wird, dann kann er sich auch wieder motiviert seinen Aufgaben widmen. Am wichtigsten ist es natürlich, dass solche Probleme möglichst gar nicht erst entstehen, denn sie Kosten nur Zeit und schaden dem Unternehmen.


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Nach Verkaufsüberlegungen für die Autosparte haben sich auch für weitere Bereiche Interessenten gemeldet.

Nokia Handy © flickr / Al- Fassam [ Offline! :- ]Nachdem Nokia angekündigt hatte, die Produktion von Handys aus Kostengründen aus Bochum abzuziehen und stattdessen in ein neues Werk nach Rumänien zu verlagern, sind weitere Pläne zur Zerlegung des Unternehmens bekannt geworden. Dies bestätig auch ein Sprecher des Nokia Betriebsrats. Schon am Montag hatte Nokia mitgeteilt, dass der ehemaligen Manager Razvan Olosu und der Finanzinvestor Equity Partners an dem Kauf der Autosparte interesse hätten und Nokia nicht abgeneigt sei. In der Autosparte arbeiten etwa 200 der ca. 3500 Mitarbeiter in Bochum. Nun sind jedoch neue Informationen aufgetaucht, nach denen der finnisch-indische Konzern Saskan Interesse an „Core Software“ geäußert haben soll und darüber mit Nokia in Verhandlungen treten möchte. „Core Software“ stellt die Software für Nokia Handys her. In etwa 150 Personen arbeiten in Bochum in diesem Bereich.
Für die Beschäftigten in Bochum scheint es jedoch nicht zu genügen, dass Arbeitsplätze in diesen Sparten erhalten bleibt. Weitere Proteste sind bereits angekündigt. Die Hoffnung der Mitarbeiter wird noch dadurch gestärkt, dass die «Rheinische Post» darüber berichtet, dass ein internes Papier aufgetaucht ist, aus dem hervorgeht, dass mit einer Einmal-Investition von 14,3 Millionen Euro das Werk in Bochum gerettet werden könnte. Die Kapazitäten wären dann verdoppelt und die Produktion müsste nicht verlagert werden.
Dass die Angestellten so sehr darauf drängen, dass Nokia jede Möglichkeit in Erwägung zieht das Werk zu retten, ist nicht verwunderlich. Schließlich verfolgen sie damit nur ihre eigenen Interessen. Die deutsche Politik verleiht diesen Protesten jedoch eine etwas seltsame Schlagrichtung. So versucht Seehofer (CDU) einen Boykott gegen Nokia durchzusetzen und hat auch schon sein eigenes Handy gegen ein neues ausgetauscht. Dabei sollte ihm jedoch klar sein, dass der - von ihm ja im Grunde genommen befürwortete - Wettberwerb auf dem globalen Markt bestimmte ökonomische Entscheidungen erzwingt und diese mit nationalen Boykottaufrufen nicht sinnvoll zu ändern sind.


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