Die Frage nach der Bankenregulierung war eines der Top-Themen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, das am Sonntag zu Ende gegangen ist. Dabei hatte der Versuch von Bankvertretern, gegen zu viel Regulierung Stimmung zu machen, nur begrenzt Erfolg. Führende Politiker in den USA und Europa haben eine strengere Regulierung der Finanzbranche fest im Visier.
Bereits im Januar hatte US-Präsident Barack Obama einen radikalen Vorstoß zur Bankenregulierung gewagt. Er kündigte an, große Banken aufspalten zu wollen und ihnen die völlige Autonomie bei ihren lukrativen Geschäften zu verbieten. Da diesmal die Politik gewillt scheint, weiterlesen »
Der Deutschen Post AG droht laut einem Bericht des Handelsblattes die Zerschlagung. Dabei beruft sich die Zeitung auf ein Papier aus der FDP-Fraktion. Das Papier bezieht sich wiederum auf das von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) geplante Entflechtungsgesetz, das eine Eingriffsmöglichkeit für das Bundeskartellamt vorsieht, wenn Unternehmen auf einem Markt den Wettbewerb verhindern. Die Haltung in der Union ist abwartend.
Bei Brüderles geplantem Entflechtungsgesetz handelt es sich derzeit noch um einen Referentenentwurf. Demnach soll das Kartellamt im Falle von Wettbewerbsbehinderung Unternehmen im äußersten Notfall zu Teilverkäufen zwingen können, weiterlesen »
Der Bundesbank droht, laut FTD, eine gerichtliche Klage durch den Versicherer Talanx. Der Hannoveraner Konzern möchte bei der Bundesbank ein Girokonto einrichten, was diese abgelehnt hat. Talanx begründet die Klage zum einen mit dem Hinweis der Insolvenzsicherheit der Bundesbank, zum anderen sieht man einen Wettbewerbsnachteil gegenüber Banken.
Der Talanx-Konzern, zu dem unter anderem die HDI-Gerling und die Hannover Rück gehören, begründet seinen Wunsch, ein Girokonto bei der Bundesbank zu eröffnen, damit, dass nur ein Konto bei der Bundesbank wirklich sicher vor Insolvenz sei. Den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken bezeichnete weiterlesen »
Der Bundeshaushalt Deutschlands überschreitet mit seiner Schuldenlast wieder die EU-Defizitgrenze. Zurückzuführen ist das auf die Wirtschafts- und Finanzkrise.
Deutschland hat im Jahr 2009 erstmals wieder seit 2005 die vereinbarte Defizitgrenze der Europäischen Union um 0,2 Prozentpunkte überschritten. Das Staatsdefizit Deutschlands belief sich im vergangenen Jahr auf 3,2 Prozent der Wirtschaftsleistung, der europäische Stabilitätspakt sieht jedoch eine Grenze von höchstens 3 Prozent vor, die von den EU-Mitgliedsstaaten eingehalten werden sollte.
Für das Jahr 2010 sieht es nicht besser aus. Finanzminister Wolfgang Schäuble rechnet mit einer Neuverschuldung von 86 Milliarden Euro. Er hat dank einer mit der EU vereinbarten Frist bis 2013 nun drei Jahre Zeit, das Defizit wieder unter 3 Prozent zu drücken. Danach wird das gegen Deutschland und gegen andere Länder Europas ausgesetzte Defizitverfahren durch die EU-Kommission wieder aufgenommen. weiterlesen »
Eine Lohnpause in Deutschland - das wünschen sich Unternehmensverbände und Wirtschaftsexperten. Ihrer Ansicht nach sollten sich Arbeitnehmer in Zurückhaltung und Loyalität üben.
Der Hauptgeschäftsführer des Industrie- und Handelskammertages, Martin Wansleben, stellte er in der Bild-Zeitung am Montag fest, dass es kaum eine Möglichkeiten für eine Lohnsteigerung im Jahr 2010 gebe. Im Grunde hätten die Löhne eher sinken müssen, damit Arbeitgeber entlastet würden. Viele Unternehmen konnten die Arbeitsplätze nur sichern, indem sie Kurzarbeit anmeldeten – und dafür hätten sie „viel Geld bezahlt“.
Lohnpause auch von Experten angemahntAuch der Wirtschaftsexperte Klaus Zimmermann, Präsident des Berliner Institutes für Wirtschaftsforschung (DIW), stellte eine zweijährige Nullrunde in Aussicht, damit sich die Wirtschaft wieder erholen könnten. Weiter führte er aus: „Die Firmen sitzen auf hohen Personalbeständen, die sie nicht entlassen haben. Die gleiche Loyalität sollten jetzt die Beschäftigten üben und mittelfristig Lohnzurückhaltung zeigen. Das kann in der einen oder anderen Branche auch eine zweijährige Lohnpause sein.“ Auch der Chef der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, plädierte dafür, jede Branche den eigenen Spielraum für die Gehälter selbst festlegen zu lassen. weiterlesen »
Die CRM Software, ist ein Programm zur Festigung der Kundenbeziehung. Für Firmen die viel mit ihren Kunden zu tun haben, ist diese Software schon fast ein Muss. CRM ist die Abkürzung für Customer Relationship Management, was auf Deutsch Kundenbeziehungsmanagement oder Kundenpflege bedeutet.
Die Kundenpflege ist für die meisten Unternehmen ein sehr wichtiger Punkt. Ohne die Kunden, kommt auch kein Geld in die Firma. Je nachdem was man für eine Firma führt, ist ein bestehender Kundenstamm sehr wichtig. Damit man den Überblick über seine Stammkunden nicht verliert, ist eine praktische Software eine gute Hilfe.
Damit die Kundendaten nicht verloren gehen oder durcheinander geraten, kann man diese mit Hilfe der CRM Software in eine Datenbank einspeisen. Die Software bietet die Möglichkeit die Kundendaten zu sortieren, und übersichtlich abzuspeichern. Zudem findet man unter den jeweiligen Kundenakten auch sämtliche durchgeführten Transaktionen zwischen Firma und Kunde. Tauchen einmal Fragen auf, kann das Unternehmen diese zuverlässig und schnell beantworten, da sämtliche Daten über die Kunden - Firmenverbindung griffbereit sind. Dies festigt die Kommunikation mit den Kunden, wodurch diese sich in der Firma sicher aufgehoben fühlen. Eine gute Kundenbindung schafft vertrauen. weiterlesen »
Die Baufinanzierung sollte immer auf die individuellen Wünschen und die finanzielle Situation abgestimmt werden. Zunächst sollte man festlegen, wie viel Geld monatlich für das Bauvorhaben aufgebracht werden kann. Der wichtigste Teil einer Baufinanzierung ist aber immer die ausführliche Planung.
Bei den Konditionen sollten Faktoren wie Zinssatz, Tilgung, monatliche Belastung, Auszahlungskurs, Eigenkapital usv. beachtet werden. Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto niedriger ist die benötigte Kreditsumme. Faktoren wie Kreditlaufzeit, Zins- und Tilgungshöhe sollten bei der Auswahl der Summe unbedingt beachtet werden. Es gibt unzählige Anbieter, die den Überblick erschweren, deshalb ist es gar nicht einfach, eine passenede Finanzierung zu finden.Wichtige Informationen zu Baufinanzierung stellen verschiedene Seiten im Internet zur Verfügung. Bei der Suche nach den entsprechenden Angeboten spielt der aktuelle Zinssatz eine entscheidende bzw. sehr wichtige Rolle. weiterlesen »
Wie der Name schon ganz deutlich aussagt, handelt es sich bei einem Firmenkredite um eine Kreditform, die nur an Unternehmen oder an Firmen getätigt.
Um diese Geldanleihe auch in Anspruch nehmen zu können, muss jeder Antragssteller über eine ausreichende Bonität verfügen, dies ist auch die Grund-Voraussetzung für die Vergabe oder Bewilligung einer solchen Geldanleihe. Weiterhin ist die Voraussetzung für diese Kreditform eine Selbstständigkeit, aber es ist durchaus auch möglich einen solchen Kredit in Anspruch zu nehmen, wenn der Antragssteller ein Verein oder Freiberufler ist.
Diese Kreditvariante dient in erster Linie grundsätzlich als Finanzierungshilfe, die auch als Firmenstarthilfe bekannt sein dürfte. Es wird durch diese Geldanleihe gewährleistet, dass hier Geldmittel kurzfristig zur Verfügung gestellt werden. Diese Geldmittel werden für die sogenannte Existenzgründung für die Unternehmensgründung benötigt. Sicher benötigen auch manche Firmen oder Unternehmen einen solchen Kredit, wenn ein Ausbau oder ein Umbau der schon vorhandenen Firma unternommen werden soll. weiterlesen »
Das Weihnachtsgeschäft 2009 ist vor kurzem angelaufen, jedoch nicht so gut wie es sich der Einzelhandel gewünscht hat. Die Prognosen zum Fest sehen nur mittelmäßig aus. Doch trotz der Krise wollen die Deutschen eben auch in finanziell schwierigen Situationen nicht auf Weihnachtsgeschenke verzichten und geben zumindest für die Kleinen Geld aus.
Der Einzelhandel in Deutschland ist sehr angeschlagen, bedingt durch die Finanzkrise, so dass er nur noch auf das Weihnachtsgeschäft 2009 hoffen kann. Der wünschenswerte Kaufrausch blieb jedoch bis jetzt aus. Kein Wunder, wer kommt schon bei 12 Grad und Sonnenschein in Weihnachtsstimmung? Geschenke werden zwar gekauft, aber auch die Bürger achten auf ihre Ersparnisse. Einzig beim Kinderspielzeug läuft das Weihnachtsgeschäft 2009 super.
Personen, die sich dafür entscheiden, sich eine Wohnung oder ein Haus zu erwerben oder zu bauen, sollten die Finanzierung der Immobilie erwägen. Dies wird in der Regel durch Banken, Bausparkassen und Sparkassen durchgeführt. Hier ist es aber sehr wichtig, unterschiedliche Angebote miteinander zu vergleichen.
Die Zinsen können von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich sein. Auch die Angebote einzelner Anbieter können stark unterschiedlich sein. Die Finanzierung einer Immobilie kann einerseits über eigene Hausbank erfolgen, zum anderen über die Bausparkasse der Hausbank.
Immobilienfinanzierung: Voraussetzungen, die für die Aufnahme eines Kredits erfüllt werden sollten: ierbei handelt es sich um die finanzielle Situation des Käufers, ob er über Eigenkapital in Form von Bargeld oder einen schon vorhandenen Bausparvertrag verfügt. Darüber hinaus ist es auch eine positive Schufa-Auskunft notwendig. weiterlesen »