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Management & Wirtschaft
 


Archiv: Management

Oft wird von den Mitarbeitern “unternehmerisches Denken” gefordert. Dabei wird selten gesehen, dass es nicht nur an den Mitarbeitern liegt, wenn dieses nicht geleistet wird sondern an den Führungskräften und der Unternehmenskultur. An beiden Stellen muss sich etwas ändern, damit unternehmerisches Denken ausgebildet werden kann.

Die Personalleitung ist mittlerweile oft nicht mehr einfach nur nach Mitarbeitern auf der Suche, die in ihrem Job gestellte Aufgaben nach gegebenen Vorgaben lösen können, sondern nach solchen, die selbstständig Aufgaben erkennen und diese selbstständig lösen können. Hierzu ist es notwendig über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und die Bereitschaft zu haben die Risiken der eigenen Entscheidungen zu tragen. Dies sind jedoch beides keine Kompetenzen die selbstverständlich sind. Nicht nur der Mitarbeiter muss sich um die Ausbildung dieser Fähigkeiten kümmern, auch die Unternehmensleitung muss Sorge dafür tragen. weiterlesen »


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Trotz des Umstandes, dass die Allianz die Dresdner Bank mittlerweile verkauft, liegen die Lasten der Dresdner Bank schwer auf der Allianz.

Dresdner Bankgebäude quelle: wikipedia GNU-Lizenz für freie Dokumentation2001 hat die Allianz die Dresdner Bank für 24 Milliarden Euro gekauft. Die Hoffnungen, die damit verbunden waren, haben sich jedoch nicht erfüllt. Dies hat dazu geführt, dass die Allianz sich wieder von der Dresdner Bank trennen wollte. Die Commerzbank hat sich als Käufer für die Dresdner Bank gefunden. Der Verkaufspreis liegt bei 10 Milliarden Euro. Ein deutlich geringerer Preis, als der zu dem gekauft wurde.

Da der Verkaufspreis in Form von Aktien ausgezahlt werden soll, könnten sich noch weitere Schwierigkeiten ergeben. Im Zuge der Finanzkrise ist der Wert der Commerzbank Aktien gesunken und der Aktienanteil der aufgewandt werden muss steigt. Eine Beteiligung von über 30% sollte jedoch ausgeschlossen werden. Beide Unternehmen sind jedoch optimistisch, dass diese Grenze nicht überschritten wird. weiterlesen »


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In Zeiten der Finanzkrise sinkt das Vertrauen in die Banken. Anstatt sich zurückzuziehen muss nun offensiv um das Vertrauen der Kunden geworben werden.

Vertrauen autor Catina Jane GNU-Lizenz für freie DokumentationDie Finanzkrise mag ein Gefühl der Hilflosigkeit auslösen. Dies ist bei den Kunden der Bank der Fall aber auch bei den Mitarbeitern. Die Kunden sind verunsichert, ob das eigene Geld bei der Bank noch sicher ist, oder ob es lieber woanders angelegt werden sollte oder lieber einfach irgendwo geparkt werden sollte. In einer solchen Situation ist es völlig falsch sich hinter Türen zu verschanzen und nicht erreichbar zu sein. Stattdessen muss das Gespräch mit den Kunden gesucht werden. Dies ist jedoch keine leichte Aufgabe. weiterlesen »


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Man könnte glauben, dass es in Zeiten der Finanzkrise für Banker schwer sei. Daten über Bonuszahlungen die der Guardian ermittelt hat, geben jedoch einen anderen Eindruck.

Börse GNU-Lizenz für freie Dokumentation

Angeschlagene Banken, die ihren eigenen Bestand kaum noch sichern können, könnten Zahlungsschwierigkeiten für ihre Mitarbeiter haben. Haben sie jedoch nicht. Es ist nichteinmal der Fall, dass die Banker auf ihre Bonuszahlungen verzichten müssten und einfach nur auf ihr hohes Grundgehalt zurückfallen würden. Bei Banken, bei denen es den Mitarbeitern gelungen ist die Krise zu minimieren, wäre das verständlich, für Citigroup, Goldman Sachs, Morgan Stabley, JP Morgan oder Merill Lynch ist es das jedoch nicht.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass diese Banken über Steuergelder gesichert werden. Die Finanzspritzen aus der Staatskasse gehen somit indirekt in Form von Bonuszahlungen an die einzelnen Banker. Ein etwas vereinfachtes Bild aber der Eindruck drängt sich zumindest auf. weiterlesen »


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Management mit Selbstreflexion

Autor: Markus
abgelegt in: Management

Führungsstile ändern sich. Das gilt auch für das Management. Während früher eher strenge Hierarchien in der Führung von Unternehmen angesagt waren, ist mittlerweile eine Änderung in Richtung flachere Hierarchien zu beobachten. Teil von dieser Entwicklung ist die höhere Bewertung von Selbstreflexion.

Rodin public domain

Einen Grund für die stärkere Auseinandersetzung mit sich selbst hat eine Studie von 2006 ans Licht gebracht. Der Kreditversicherer Euler Hermes hat in Kooperation mit der Universität Mannheim eine Umfrage durchgeführt, bei der herauskam, dass über die Hälfte aller befragten meinen, dass eine zu autoritäre Leitung mit verantwortlich für Unternehmensinsolvenzen ist. weiterlesen »


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Das Handelsblatt und die Unternehmensberatung Droege & Comp. hat in der letzten Woche das Marktforschungsunternehmen Psephos damit beauftragt eine Umfrage durchzuführen.

Psephos hat hierzu ungefähr 400 Top-Manager dazu befragt, wie sie die Wirtschaftskrise sehen, was für Auswirkungen sie auf die Wirtschaft erwarten und auch, inwiefern sie glauben, dass ihr eigenes Unternehmen betroffen sein wird. Die Antworten sind nicht sehr überraschend. So wird befürchtet, dass die Wirtschaftskrise auch die deutsche Wirtschaft in Mitleidenschaft ziehen wird. So gehen immerhin 26 Prozent der Befragten davon aus, dass die Konjunktur in Deutschland stark in Mitleidenschaft gezogen wird. Sogar 67 Prozent gehen von einer leichten Beeinträchtigung aus. Teurere Kredite werden von 67 Prozent erwartet und 73 Prozent gehen davon aus, dass sie schwerer zu bekommen sein werden. weiterlesen »


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Die Zukunft von Premiere ist unklar. Bisher gelang es nicht schwarze Zahlen zu schreiben. Murdoch schien Börnicke nicht für geeignet zu halten dies zu ändern.

Premiere Fußballstudio GNU-Lizenz für freie Dokumentation author:Florian K

Am Mittwoch reichte Börnicke überraschend seinen Rücktritt ein. Er gab persönliche Gründe als Ursache hierfür an. Dies wirkt jedoch nicht sehr überzeugend. Es ist recht klar, dass Murdoch hier ein Machtwort gesprochen haben dürfte. Murdoch ist über die News Corp. immerhin größter Einzelaktionär von Premiere. weiterlesen »


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Schon am Samstag erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Hubertus von Grünberg die Nachfolge durch Neumann.

Continental Rückseite public domainDamit hat sich Neumann offenbar gegen Alan Hippe durchgesetzt, der als Nachfolger im Gespräch war. Alan Hippe wird stattdessen Neumanns Stellvertreter. Continental war auf der Suche nach einer neuen Spitze, nachdem Manfred Wennemer im Rahmen der Übernahmeversuche der Schaeffler Gruppe freiwillig seinen Rücktritt zum 31 August 2008 bekannt gegeben hat. Mit der Schaeffler Gruppe einigte sich Continental auf eine Minderheitenbeteiligung von 49,99%.

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Evonik Chef Müller tritt zurück

Autor: Markus
abgelegt in: Management

Bis zum letzten Moment hat Werner Müller seinen Rücktritt geheim gehalten. Nun verabschiedet sich ein kontroverse Figur.

Bergbau GNU-Lizenz für freie DokumentationWerner Müller war Wirtschaftsminister unter Gerhard Schröder und ist noch seinem Ausscheiden bei der Ruhrkohle AG im Jahr 2003 eingestiegen. Dort wurde er zunächst nicht sonderlich ernst genommen schließlich war er ein Quereinsteiger in diesen Wirtschaftsbereich. Die Aufgabe vor die er gestellt war war nicht leicht. Schließlich gab es in der RAG schon seit den 60er Jahren Überlegungen zum Ausstieg aus der Bergkohle und in der Zeit vor Müller gab es den häufig geäußerten Wunsch des Ausstiegs und den Wunsch nach einem Ende der Subventionen nur niemand wusste so rechte wie dies zu bewerkstelligen sei.

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Die United Media AG ist eine der größten, wenn nicht sogar die größte Lizensierungsfirma. Das Informations-und Entertainment-Unternehmen ist überall in der Welt bekannt.

Was macht United Media eigentlich?

Die Firma gliedert sich in verschiedene Teilbereiche, von denen United Internet Media ein großer Teil ist. Verschiedene große Marken vertrauen dem Dienstleistungsunternehmen schon seit Jahren. Mit 7,7 Millionen Kunden ist die AG einer der führenden Internet-Service-Provider auf dem internationalen Markt.

In der Firma sind auch jedes Mal aufs Neue viele Jobs zu vergeben. Sollten sie sich für eine Stelle interessieren schauen sie sich doch einfach Stellenangebote in ihrer Stadt an.

Sie können natürlich auch im Internet schauen, wenn sie beispielsweise Stellenangebote in Berlin oder anderen deutschen Städten suchen.


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