Burnout ist seit einigen Jahren in aller Munde. Wieso trifft das Burnout Syndrom gerade Manager? Und was können sie dagegen tun?
Die moderne Gesellschaft ist immer leistungsorientierter und fordert immer mehr von den Menschen. Die Arbeit wird mehr, die Zeit die man zur Bearbeitung hat, aber nicht. Auch in der Öffentlichkeit bekommt man immer wieder Meldungen zu hören über, meist Prominente Personen, die sich eine Auszeit nehmen müssen, da sie an einem Burnout leiden. Totale Erschöpfung ist meistens die Aussage. Doch Psychologen warnen davor zu sehr mit dem Begriff Burnout um sich zu werfen. Warum ist das so? Was genau ist ein Burnout Syndrom? Und warum sind gerade Manager davon betroffen?
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Abgesehen von einer gesetzlich vorgeschriebenen Kfz-Versicherung und Krankenversicherung bleibt es jedem selbst überlassen, sich um zusätzliche finanzielle Absicherungen zu bemühen, wenn im Schadensfall nicht das eigene Portemonnaie geöffnet werden soll.
Eine Rechtschutzversicherung erweist sich insofern als besonders günstig, als dass juristische Streitigkeiten in der Regel mit hohen Kosten verbunden sind: für den Anwalt ebenso wie für das Gericht oder auch ein eventuelles Sachverständigengutachten. Um trotzdem beruhigt sein Recht einklagen zu können, lohnt der Abschluss einer Rechtschutzversicherung, denn diese deckt je nach Ausgestaltung den grundsätzlichen monetären Aufwand, der bei einem ordentlichen Rechtstreit anzufallen vermag. weiterlesen »
Man kennt die Daimler AG nicht nur als größten Automobilhersteller weltweit, in letzter Zeit sorgten sie auch an der Börse für immer wiederkehrenden Gesprächsstoff mit ihrer Daimler Aktie.
Der Deutsche Aktienmarkt verbuchte in der vergangenen Woche viele Verluste, die Daimler-Aktie hingegen hat sich nach anfänglichen Kursverlusten sich um jedoch 5% gesteigert.
Dabei steckt der große Automobilkonzern in einer diffizilen Krise. Dank einer Kapitalerhöhung stieg kürzlich die staatlich kontrollierte Investmentgesellschaft Aabar mit 9,1% bei Daimler ein und zahlte die nicht unbeträchtliche Summe von 2 Milliarden Euro an die Daimler AG.
Das Image einer Marke, eines Unternehmens oder eines Produktes festzustellen ist für die Wirtschaft unerlässlich. Der BrandIndex ist dabei zu einem wertvollen Werkzeug geworden, den Firmen nicht mehr missen wollen.
In Köln sitzt eines der größten Marktforschungsunternehmen in Deutschland: Die YouGovPsychonomics AG befragt täglich 1.000 Personen zu deren Eindrücken in Bezug auf alles in allem 550 Verbrauchermarken aus 18 verschiedenen Branchen. Damit werden wertvolle Daten ermittelt, die den Unternehmen helfen, ihre Produkte genauer auf den Markt abzustimmen, gezielter Kampagnen beim Marketing 2.0 zu starten und zu wissen, wie es um ihr Ansehen in der Öffentlichkeit bestellt ist.
Dabei entsteht der nach einem Sieben-Punkte-Profil erstellte BrandIndex, der über das Image der aufgeführten Firmen Auskunft gibt. Es gibt ihn neben Deutschland auch seit einigen Jahren für Großbritannien, die USA und die Türkei, die Ausweitung nach Skandinavien, Osteuropa sowie einige arabische Länder ist in Planung.
Die Psychonomics AG arbeitet auch im direkten Auftrag verschiedener Firmen und bietet Dienstleistungen in den wichtigen Feldern Entwicklung, Marketing und Vertrieb. Darüber hinaus berät die Psychonomics die auftraggebenden Firmen auch in Hinsicht auf das Qualitätsmanagement.
Auch wenn den Unternehmen die Ergebnisse des BrandIndex nicht gefallen sollten, ihnen wird hiermit sehr direkt mitgeteilt, ob sie sich auf dem richtigen Weg befinden oder ob etwas an ihren Produkten oder ihrem Image geändert werden sollte. Der BrandIndex ist ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung Kundenorientierung.
In Zeiten, da die Banken Milliardenhilfen der Staaten annehmen, ist es in der Öffentlichkeit nicht mehr gerne gesehen, wenn die Manger auf Kosten des Unternehmens im Luxus leben.
Die Debatten über die Gehälter der Top-Manager sind in Deutschland schon seit längerer Zeit am laufen. Aus den USA, wo die Gehälter traditionell etwas höher liegen, sind solche Debatten nicht gewohnt. Doch nachdem ein Problembewußtsein in der Öffentlichkeit dafür entstanden ist, dass ein hohes Gehalt nicht immer verdient ist, regt sich auch dort teilweise ein Sturm der Entrüstung. weiterlesen »
Schaeffler hat sich durchsetzen können und so muss Hubertus von Grünberg als Aufsichtsratsvorsitzender aufhören.
In den schwierigen Zeiten für die Automobilindustrie ist es nicht verwunderlich, dass auch im Mangement einige Umstrukturierungen stattfinden. Auch der Automobilzulieferer Continental hat es in letzter Zeit nicht sehr leicht gehabt und muss sich mit Sorgen darüber rumplagen, wie dei Schulden gedrückt werden können. In dieser Zeit hat Schaeffler Druck ausgeübt und Sorge dafür getragen, dass der Manager Grünberg seinen Job als Aufsichtsratsvorsitzender verliert. Damit ist Hubertus von Grünberg jedoch nicht aus dem Spiel. Er wird weiterhin für Continetal arbeiten und auch im Aufsichtsrat weiter aktiv sein.
Dort wird er wohl beauftragt werden die Gummisparte von Continental abzulösen. Dies dürfte unter den momentanen Bedingugnen allerdings nicht sehr leicht fallen. Ein Verkauf der Gummisparte wäre sicherlich eine willkommene Finanzspritze für das Unternehmen, doch die Preise, die derzeit auf dem Markt zu erzielen sind, sind nicht sehr hoch. Deshalb ist es fragwürdig, ob zu diesem Zeitpunkt das Gummisegment wirklich verkauft werden wird. weiterlesen »
Was in manchen anderen Ländern recht verbreitet ist, hat seinen Einzug nach Deutschland noch nicht so recht gefunden. Dabei profitieren Unternehmen und Mitarbeiter nicht selten beide von dieser From der Mitarbeiterbeteiligung.
Die Beteiligung der Mitarbeiter an dem Erfolg des Unternehmens hat verschiedene Vorteile. So werden die Mitarbeiter zum Beispiel stärker an das Unternehmen gebunden. Identifikation mit dem eigenen Unternehmen ist in Deutschland selten und führt oft zu Spannungen zwischen Arbeitgebern und Betriebsrat. Mit der Gewinnbeteiligung werden die Gegensätze etwas gemildert. Dies führt auch dazu, dass die Mitarbeiter eine stärkere Motivation am Arbeitsplatz an den Tag legen. Statistisch lässt sich ebenso zeigen, dass die Anzahl der Krankheitstage zurück geht.
Horst Köhler hat einst eine stärkere Beteiligung der Arbeitnehmer an den Gewinnen gefordert, damit der Grundlohn gesenkt werden kann. Dies würde für die Arbeitnehmer keinen ernsthaften Vorteil bringen. Es könnte auch leicht die Gefahr entstehen, dass die Arbeitnehmer zu Abhängig vom unternehmerischen Erfolg werden. Dies würde dazu führen, dass die Spannungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wieder zunehmen könnten. Außerdem wird die Attraktivität des Arbeitsplatzes nicht weiter gesteigert und die Motivation sinkt wieder. Es darf keine Situatiuon des Bedroht-seins entstehen. weiterlesen »
Katsuaki Watanabe soll von dem Enkel des Firmengründers mitte des Jahres abelöst werden.
Die Toyoda Familie war seit 1995 nicht mehr in der Führung des Unternehmens. Dies ändert sich, falls der Enkel des Firmengründers tatsächlich zum Konzernchef werden sollte. Dies wird sich bei der Sitzung am Montag wohl entscheiden. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass Toyoda übernehmen wird. Der vorraussichtliche Management Wechsel wird dann im Juni stattfinden. weiterlesen »
Die freundliche Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank wird zumindest auf der Arbeitnehmerseite offensichtlich nicht so freundlich aufgenommen. Zumindest wurde verhindert, dass Blessing in den Vorstand gewählt worden ist.
Blessing ist Commerzbank-Chef und sollte nun, da im Januar die Fusion ansteht, in den Vorstand der Dresdener Bank gewählt werden. Die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat sahen dies aber nicht so gerne. Durch ihre Stimmen wurde dies vorerst verhindert. Es handelet sich dabei aber wohl nur nur um eine symbolische Niederlage für Blessing. Schließlich kann Allianz-Chef Michael Diekmann in vier Wochen Blessing mit seinem doppelten Stimmgewicht auch so in den Vorstand bringen.
Gezeigt haben dürfte dies dennoch, dass die Stimmung bei der Dresdner Bank nicht sonderlich gut ist. Schuld daran dürfte nicht nur sein, dass insgesamt 9000 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen. In dem neuen Vorstand werden keine Manager der Dresdner Bank mehr vertreten sein. Mit Herbert Walter tritt der Letzte ab. Auch in den Hierachien darunter werden die Commerzbank Leute in der deutlichen Überzahl sein. Man hat in der Dresdner Bank wohl langsam das Gefühl, doch Opfer einer feindlichen Übernahme zu sein. weiterlesen »
Oft wird von den Mitarbeitern “unternehmerisches Denken” gefordert. Dabei wird selten gesehen, dass es nicht nur an den Mitarbeitern liegt, wenn dieses nicht geleistet wird sondern an den Führungskräften und der Unternehmenskultur. An beiden Stellen muss sich etwas ändern, damit unternehmerisches Denken ausgebildet werden kann.
Die Personalleitung ist mittlerweile oft nicht mehr einfach nur nach Mitarbeitern auf der Suche, die in ihrem Job gestellte Aufgaben nach gegebenen Vorgaben lösen können, sondern nach solchen, die selbstständig Aufgaben erkennen und diese selbstständig lösen können. Hierzu ist es notwendig über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und die Bereitschaft zu haben die Risiken der eigenen Entscheidungen zu tragen. Dies sind jedoch beides keine Kompetenzen die selbstverständlich sind. Nicht nur der Mitarbeiter muss sich um die Ausbildung dieser Fähigkeiten kümmern, auch die Unternehmensleitung muss Sorge dafür tragen. weiterlesen »