Burnout ist in aller Munde, doch es gibt auch ein scheinbar gegensätzliches Problem, denn seit 2007 spricht man auch von „Boreout“, einer psychosomatischen Krankheit, die durch Unterforderung hervor gehoben werden soll.
Den Autoren Peter Werder und Philippe Rothlin nach, die 2007 das Buch „Diagnose Boreout“ veröffentlichten, ist es nicht nur eine Unterforderung, sondern auch ein kostspieliger Leistungsrückgang bei Arbeitnehmern, der weniger in Berufen der Burnout Kandidaten stattfindet, sondern in gemäßigter Büroatmosphäre.
Boreout
Der Mangel an spezifischen Aufgaben, ein monotoner, repetitiver Arbeitstag ohne wirkliche Zielstellungen und eine intellektuelle Unterforderung sollen Rothlin und Werder nach dafür sorgen, dass viele Arbeitnehmer ihre Zeit nicht sinnvoll genug nutzen, Aufgaben über lange Zeit hin strecken und sich eher privatem Internetsurfen widmen, als der eigentlichen Arbeit.
Burnout ist seit einigen Jahren in aller Munde. Wieso trifft das Burnout Syndrom gerade Manager? Und was können sie dagegen tun?
Die moderne Gesellschaft ist immer leistungsorientierter und fordert immer mehr von den Menschen. Die Arbeit wird mehr, die Zeit die man zur Bearbeitung hat, aber nicht. Auch in der Öffentlichkeit bekommt man immer wieder Meldungen zu hören über, meist Prominente Personen, die sich eine Auszeit nehmen müssen, da sie an einem Burnout leiden. Totale Erschöpfung ist meistens die Aussage. Doch Psychologen warnen davor zu sehr mit dem Begriff Burnout um sich zu werfen. Warum ist das so? Was genau ist ein Burnout Syndrom? Und warum sind gerade Manager davon betroffen?
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Am Donnerstag Abend zeigte das Ergebnis der zweiten Runde des Banken-Stresstest: Den deutschen Geldinstituten fehlen rund 13 Milliarden Euro, sechs Banken fielen durch den Test.
Am schlechtesten geht es dabei der Commerzbank. Dem Ergebnis des Stresstest nach, fehlen hier rund 5,3 Milliarden Euro – die größte Kapitallücke aller deutschen Geldinstitute. Insgesamt hat sich das gemeinsame Kapitalloch aller Banken in Deutschland mehr als verdoppelt, seit im Oktober die erste Runde des Banken Stresstest durchgelaufen war.
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Berlusconis angekündigter Rücktritt am Dienstagabend beflügelt die Wirtschaft. Dax, Dow Jones und Nikkei-Index reagieren größtenteils positiv.
Der angekündigte Rücktritt von Italiens amtierendem Ministerpräsident Silvio Berlusconi wirkt sich positiv auf die Börse aus. Während der Dow Jones bereits gestern Abend an Punkten zugelegt hatte, starteten auch die meisten asiatischen Börsen durch. So startete z.B. heute Morgen Tokio im Plus. Selbst Experten in New York sind erstaunt, wie kursrelevant der Rücktritt von Berlusconi für Börsen ist. Der Rücktritt beflügelt die Hoffnung, dass das schuldengeplagte Italien nun endlich Reformen durchsetzen wird und die Ausweitung der Schuldenkrise gestoppt werden kann.
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Am Montag, den 17.10.2011, stellten die dreißig größten börsennotierten Unternehmen ihre angestrebten Pläne zur Frauenquote vor. Es geht hierbei um die Quote von Frauen in Führungspositionen und Vorständen.
Die 30 Dax Unternehmen, die am Montag in Berlin zusammenkamen, haben einander ihre Pläne zur Frauenquote vorgestellt. Die Quoten sind so unterschiedlich, wie die Unternehmen selbst. Mit der von Bundesfrauenfamilienministerin Schröder (CDU) entwickelten freiwilligen Selbstverpflichtung, der in Europa so einmaligen Flexiquote (hier stellt sich die Frage: Warum), sind nicht alle zufrieden – allen voran Arbeitsministerin Ursula von der Leyen.
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Das von Wolfgang Schäuble auf den Weg gebrachte Steuerabkommen wird in Unions-Kreisen als die Allzweckwaffe gegen Steuerhinterziehung angesehen. Die rot-grüne Opposition sieht darin jedoch eine Bedrohung der Rechtsstaatlichkeit.
In Berlin wurde das Steuerabkommen zwischen dem deutschen Finanzminister und seiner Schweizer Kollegin Eveline Widmer-Schlumpf geschlossen, um den lang andauernden Streit um die Besteuerung deutscher Gelder auf Schweizer Bankkonten zu beschwichtigen.
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Apple ist 2011 die wertvollste Marke und löst damit den Suchmaschinen-Giganten Google als Spitzenreiter der jährlichen Rangliste von Millward Brown ab.
Als wertvollste Marke 2011 zeigt Apple, dass die gegenwärtige Kritik am Umgang mit persönlichen Kundendaten bisher nichts an der Beliebtheit von iPhone, iPod und Co. geändert hat. Mit einem Marktwert von mehr als 150 Milliarden U.S.-Dollar ist Apple dem Zweitplatzierten des Rankings um satte 40 Milliarden überlegen – Ein komfortabler Vorsprung, der den Konzern zuversichtlich stimmen dürfte.
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Bei Ratingagenturen handelt es sich um Unternehmen in privaten Händen, die auf Gewinnorientierung ausgerichtet sind. Diese Agenturen bewerten die Kreditwürdigkeit von Unternehmen sowie auch von Staaten und deren Gebietskörperschaften.
Die Vergabe des Ratings erfolgt in einer Buchstabenkombination, wobei AAA die beste Qualität darstellt und der Code D die Zahlungsunfähigkeit zum Ausdruck bringt. Die Ratingcodes stellen zunächst eine Rangfolge dar, die auch die Widerstandsfähigkeit gegen konjunkturbedingte Schwankungen berücksichtigt. weiterlesen »
Die Deutsche Bank genießt in den USA momentan keinen guten Ruf. Die Stadt Los Angeles verklagte die Bank, da sie angeblich Mietern unrechtmäßig Geld aus der Tasche gezogen hat. Die Vorsitzenden des Geldinstituts weisen alle Vorwürfe von sich, aber die Kalifornier sind alles andere als gut auf die Bank zu sprechen.
Zudem habe die Deutsche Bank nach Aussage der kalifornischen Stadt gepfändete Häuser verfallen lassen und versucht, die Anwohner auf illegale Art und Weise zu vertreiben. weiterlesen »
Hat die Deutsche Bank sich als einer der Auslöser der Finanzkrise schuldig gemacht? Das zumindest behauptet der U.S.-Senat, der sich in einer Studie ausführlich mit dem Thema beschäftigt hat.
Die Deutsche Bank muss in nächster Zeit möglicherweise mit ordentlich Kritik rechnen, denn der U.S.-Senat hat einen Untersuchungsbericht vorgelegt, nach dem deutsche Banken eine mehr oder weniger gewichtige Mitschuld an der jüngsten Finanzkrise getragen haben sollen. Vor allem die Deutsche Bank kommt dabei gar nicht gut weg. Unter dem Titel „Wall Street and the Financial Crisis: Anatomy of a Financial Collapse“ geht der Bericht den vermeintlichen Ursachen für den Kollaps des weltweiten Finanzsystems auf den Grund.